Weihnachtsferien mit weniger Großbaustellen auf den Autobahnen

20. Dezember 2011

Weihnachtsferien mit weniger Großbaustellen auf den Autobahnen

Auf den Autobahnen in Nordrhein-Westfalen bleiben während der Weih­nachtsferien 19 Großbaustellen bestehen. Den Verkehrsteilnehmern stehen hier immer zwei, allerdings verengte Fahrstreifen zur Verfügung. „Gerade bei winterlichen Verkehrsverhältnissen ist erhöhte Achtsamkeit gefragt. Beim Start in den Winterurlaub sollten Fahrer und Fahrzeug fit und verkehrssicher sein. Winterreifen sind jetzt ein absolutes Muss“, forderte Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr teilt mit:

Auf den Autobahnen in Nordrhein-Westfalen bleiben während der Weih­nachtsferien 19 Großbaustellen bestehen. Den Verkehrsteilnehmern stehen hier immer zwei, allerdings verengte Fahrstreifen zur Verfügung. „Gerade bei winterlichen Verkehrsverhältnissen ist erhöhte Achtsamkeit gefragt. Beim Start in den Winterurlaub sollten Fahrer und Fahrzeug fit und verkehrssicher sein. Winterreifen sind jetzt ein absolutes Muss“, forderte Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger in Düsseldorf. „Damit der Heilige Abend kein eiliger Abend wird, soll man zu längeren Fahrten lieber nicht in der Weihnachtshektik, sondern ausgeruht starten“, riet der Verkehrsminister. „Sichere Ladung auch auf Dachgepäckträgern und eine ordentlich ausgearbeitete Reiseroute gehören ebenso zu den Vor­bereitungen wie Spiele und Beschäftigung für die Kinder auf der Rück­bank.“

Bei den verbleibenden Baustellen handelt es sich vor allem um Maß­nahmen, die mehrere Jahre dauern.

Die verbleibenden Großbaustellen auf einen Blick

Mit so genannten Tagesbaustellen müssen die Autofahrer in den Weih­nachtsferien gar nicht rechnen. Pflegearbeiten stehen „zwischen den Jahren“ nicht auf dem Programm. Wenn dennoch irgendwo ein Bau­trupp erspäht wird, dürfte es sich um Reparaturarbeiten handeln, die aus Gründen der Verkehrssicherheit nicht aufgeschoben werden kön­nen.

Schnee- und Eisfreiheit können Autofahrer nicht zwingend vorausset­zen. Zwar sind die Streudienste auch vorbeugend im Einsatz, bei Tem­peraturschwankungen, Schneefällen oder morgendlicher Reifglätte müssen die Verkehrsteilnehmer aber ihre Fahrweise den Straßenver­hältnissen anpassen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums  für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, Telefon 0211 3843-1013 (Bernhard Meier, E-Mail: bernhard.meier@mwebwv.nrw.de).

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