Initiativen zum Vorlesetag

Porträtfoto von Schulministerin Sylvia Löhrmann
20. November 2015

Vorlesen braucht Vorbilder – Gemeinsames Lesen fördert Lesekompetenz und eröffnet Bildungschancen

Gemeinsame Initiative für das Vorlesen an nordrhein-westfälischen Schulen

Der Aktionstag folgt der Idee: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen. Ziel ist, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen.

 
Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

„Vorlesen braucht Vorbilder! Jeder kann ein Vorbild sein.“ Mit diesem gemeinsamen Appell werben die nordrhein-westfälische Schulministerin Sylvia Löhrmann, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und die nordrhein-westfälischen Lehrerverbände VBE (Verband Bildung und Erziehung), vLw (Verband der Lehrerinnen und Lehrer an Wirtschaftsschulen), VkdL (Verband katholischer deutscher Lehrerinnen), vlbs (Verband für Lehrerinnen und Lehrer an Berufskollegs), Philologen-Verband und lehrernrw aus Anlass des 12. Bundesweiten Vorlesetages für das gemeinsame Lesen. „Wir unterstützen den Vorlesetag und befürworten eine stärkere Beteiligung von Eltern und Ehrenamtlichen beim Vorlesen an den Schulen“, so die Lehrerorganisationen und die Schulministerin. „Vorlesen ist einfach und zugleich von elementarer Bedeutung, denn es schafft emotionale und soziale Bindung und stellt die Weichen für spätere Lesefreude und den Schulerfolg. Das hat die jüngste Vorlesestudie noch einmal bestätigt“, erklärte Ministerin Löhrmann, die dem Kuratorium der Stiftung Lesen angehört.
 
Die Initiatoren des Appells verweisen auf die vielfältigen Möglichkeiten, sich mit der Schule am Vorlesetag zu beteiligen: Schulleitungen und Lehrkräfte können selbst als Vorlesende aktiv werden, Schülerinnen und Schüler können anderen Kindern vorlesen oder Vorleser - Eltern, Großeltern, Schülerinnen und Schüler anderer Schulen sowie zivilgesellschaftliche Akteure und Prominente aus der Politik - können in die Schule eingeladen werden. „Vorlesen, gemeinsames Betrachten von Bilderbüchern und Erzählen von Geschichten fördern die Sprachentwicklung und sind wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung“, betonen Ministerin Löhrmann und die Lehrerorganisationen.
 
Der Bundesweite Vorlesetag gilt als das größte Vorlesefest Deutschlands: Die Initiatoren, DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung, haben diesen Tag ins Leben gerufen, um Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens zu setzen.
 
Der Aktionstag folgt der Idee: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen. Ziel ist, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen. Auch Schulministerin Sylvia Löhrmann war in diesem Jahr wieder als Vorleserin an einer Grundschule aktiv und hat wie viele Prominente aus Politik, Kultur und Medien auch gezeigt, wie wichtig und schön das Vorlesen ist.
 

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