NRW-Polizei ehrt ihre Spitzensportler

22. März 2017

Von Crosslauf bis Judo: NRW-Polizei ehrt ihre Spitzensportler

Minister Jäger: Fitness ist wichtige Voraussetzung für und Ausgleich zum fordernden Berufsalltag

Innenminister Ralf Jäger hat in Bochum 54 Polizeisportlerinnen und Polizeisportler für ihre Erfolge bei Welt-, Europa- und Deutschen Meisterschaften in 17 Sportarten geehrt. „Der Polizeiberuf ist fordernd - geistig und körperlich", so der Minister.

 
Das Ministerium für Inneres und Kommunales teilt mit:

Die Sportler der NRW-Polizei brachten im vergangenen Jahr bei Welt-, Europa- und Deutschen Meisterschaften in 17 Sportarten Spitzenleistungen. Innenminister Ralf Jäger hat in Bochum 54 Polizeisportlerinnen und Polizeisportler für ihre Erfolge geehrt. „Der Polizeiberuf ist fordernd - geistig und körperlich. Fitness ist nicht nur eine wichtige Voraussetzung, um den Alltag zu meistern. Sport bietet den Polizistinnen und Polizisten einen wichtigen Ausgleich“, sagte Jäger. „Die Erfolge bei Wettkämpfen sind das Ergebnis harten Trainings. Dazu gratuliere ich.“
 
Polizeisportlerin des Jahres 2016 ist Polizeikommissarin Nadja Bazynski vom Polizeipräsidium Köln. Bei den Judo-Europameisterschaften im April holte die 23-Jährige im russischen Kasan in der Gewichtsklasse bis 63 Kilogramm den dritten Platz. Bei den European Judo Open in Glasgow im Oktober holte sie sogar Silber.
 
Polizeisportler des Jahres 2016 ist Polizeioberkommissar Sven Abbing vom Polizeipräsidium Essen. Der 33-Jährige holte im Juli bei der Ironman European Championship in Frankfurt den siebten Platz in seiner Altersklasse. Damit qualifizierte sich der Bereitschaftspolizist für die Weltmeisterschaft auf Hawaii im Oktober. Bei dem Triathlon-Klassiker kam er nach 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und einem Marathon-Lauf über 42,2 km nach 9:31:16 Stunden in Kailua-Kona ins Ziel - als 171. der über 2.000 Athleten.
 
Mannschaft des Jahres 2016 wurde das dreiköpfige Crosslauf-Team der NRW-Polizei mit Kerstin van Embden vom Polizeipräsidium Duisburg, Aline Florian vom Polizeipräsidium Münster und Lena Kühn vom Polizeipräsidium Bonn. Das Trio holte bei der Polizeimeisterschaft in Pforzheim im November über 2.400 m den ersten Platz.
 
Polizeisportverein des Jahres 2016 ist die 1925 gegründete Polizei-Sportvereinigung Bochum e. V. Seit knapp 40 Jahren unterstützt der Sportverein mit rund 900 Mitgliedern den Wettkampfsport der Polizei auf Landes- und Bundesebene. „Auch gesellschaftlich leistet der Verein mit vielen Angeboten für Kinder und Jugendliche einen wichtigen Beitrag“, sagte Jäger.
 
 

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