Pfadfinder überreichen Friedenslicht

16. Dezember 2009

Von Bethlehem nach Düsseldorf: Pfadfinder überreichen Minister Laschet das Friedenslicht für Nordrhein-Westfalen

„Das Friedenslicht, das die Pfadfinder von Bethlehem aus in die Welt tragen, ist ein wichtiges Symbol für ein friedliches Miteinander der Menschen“, sagte Minister Armin Laschet, als er das Friedenslicht der Pfadfinder entgegen nahm. Das Friedenslicht wurde in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet und von dort in die Welt gebracht.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

„Das Friedenslicht, das die Pfadfinder von Bethlehem aus in die Welt tragen, ist ein wichtiges Symbol für ein friedliches Miteinander der Menschen“, sagte heute (16. Dezember 2009) Minister Armin Laschet, als er das Friedenslicht der Pfadfinder entgegen nahm. Das Friedenslicht wurde in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet und von dort in die Welt gebracht. Es ist ein Zeichen für Hoffnung und Zuversicht und wird in diesen Tagen allen Menschen überreicht, die guten Willens sind.

Das Motto der diesjährigen Friedenslicht-Aktion lautet „Mauern brechen – Frieden finden – Hoffnung geben“. „Das Friedenslicht mahnt uns, nicht nachzulassen in unserem Einsatz für Schwächere und für Menschen, die Hilfe benötigen“, so Minister Laschet. „Die Pfadfinder, die alljährlich das Friedenslicht in die ganze Welt tragen, stellen in vorbildlicher Weise den uneigennützigen Einsatz für ihre Mitmenschen in den Mittelpunkt ihrer Arbeit."

Im Ring Deutscher Pfandfinderinnen und Pfadfinder Nordrhein-Westfalen e.V. (RdP NRW) sind vier Verbände organisiert: der Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), die Pfadfinderinnenschaft Sankt Georg (PSG) und der Verband christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP). Die Verbände haben zusammen rund 60.000 Mitglieder. Der Ring deutscher Pfadfinder ist Mitglied im Landesjugendring Nordrhein-Westfalen und damit einer der Paktpartner des Landes im „Pakt mit der Jugend“.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211 8618 4338.

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