Vielfältige Kultur in kleineren Städten und im ländlichen Raum erhalten und sichern

2. Februar 2012

Vielfältige Kultur in kleineren Städten und im ländlichen Raum erhalten und sichern

Kulturministerin Ute Schäfer will im Rahmen der Regionalen Kulturpolitik dazu beitragen, Kulturangebote im ländlichen Raum und kleineren Städten zu sichern. Der großen Bedeutung von Kunst und Kultur jenseits der Metropolen müsse besonders mit Blick auf die demografische Entwicklung Rechnung getragen werden, sagte die Ministerin heute in Hamm.

Hamm, 02.02.2012. Kulturministerin Ute Schäfer will im Rahmen der Regionalen Kulturpolitik dazu beitragen, Kulturangebote im ländlichen Raum und kleineren Städten zu sichern. Der großen Bedeutung von Kunst und Kultur jenseits der Metropolen müsse besonders mit Blick auf die demografische Entwicklung Rechnung getragen werden, sagte die Ministerin heute in Hamm. "Der Erhalt des vielfältigen Kulturlebens in kleineren Städten und im ländlichen Raum ist unverzichtbar für das Kulturland Nordrhein-Westfalen. Hier darf es zu keinem Qualitätsverlust kommen", erklärte Schäfer bei einer Konferenz zum Thema "Kultur in der Fläche". Die Landesregierung habe das Programm Regionale Kulturpolitik um 500.000 Euro aufgestockt, um Projekte zu unterstützen, die auf den demografischen Wandel reagieren.

Gerade in kleineren Städten habe die kulturelle Infrastruktur ein unverwechselbares Profil. Die Einrichtungen und Aktivitäten seien oft besonders nah mit dem Alltagsleben der Bewohner verbunden, sagte die Ministerin. "Die Bevölkerungsstruktur wird sich in den nächsten Jahren verändern. In Nordrhein-Westfalen werden weniger junge und mehr ältere Menschen leben. In vielen Regionen wird die Bevölkerung insgesamt zurückgehen. Hier gilt es vorausschauend zu planen."

Zu der Veranstaltung eingeladen hatte das Kultursekretariat NRW Gütersloh in Verbindung mit dem Landesverband der Musikschulen in NRW und dem Verband der Bibliotheken des Landes Nordrhein-Westfalen. Etwa 120 Expertinnen und Experten aus Kulturpolitik und Verwaltung, Künstlerinnen, Künstler und Kulturvermittler diskutierten über die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Kulturlandschaft.

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