Israel-Reise von Ministerin Svenja Schulze

Porträtfoto von Ministerin Svenja Schulze
18. Mai 2016

Vereinbarung zu Spitzenforschung zwischen Bochumer Exzellenzcluster RESOLV und Weizmann-Institut

Israel-Reise von Wissenschaftsministerin Svenja Schulze

Am vierten und letzten Tag der Israel-Reise von Wissenschaftsministerin Svenja Schulze haben das Weizmann Institute of Science und die Ruhr-Universität Bochum (RUB) eine Kooperationsvereinbarung geschlossen.

 
Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Am vierten und letzten Tag der Israel-Reise von Wissenschaftsministerin Svenja Schulze haben das Weizmann Institute of Science und die Ruhr-Universität Bochum (RUB) eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Das Abkommen unterzeichneten im Beisein der Ministerin für die RUB Prof. Martina Havenith-Newen und für das Weizmann-Institut Prof. Irit Sagi.
 
Die Unterzeichnung am weltweit renommierten Weizmann-Institut in Rehovot nahe Tel Aviv ist der Startschuss für eine neue wissenschaftliche Zusammenarbeit. Die beiden Wissenschaftlerinnen wollen damit eine neue Methode entwickeln, mit der chemische Veränderungen in Echtzeit beobachtet werden können. Für das Projekt wurde vor kurzem Prof. Havenith-Newen mit 2,5 Millionen Euro von der EU gefördert.
 
RESOLV (Ruhr Explores Solvation) ist einer von nur zwei deutschen Exzellenzclustern in der Chemie. Interdisziplinär arbeiten hier mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Chemie, Biochemie sowie Physik und Ingenieurwissenschaften zusammen.
 
Ministerin Schulze nutzte den Besuch für einen Meinungs- und Informationsaustauch zu Technologietransfer und Unternehmensgründungen. Israel ist eines der innovativsten und wettbewerbsfähigsten Länder der Welt. Die Startup-Szene von Tel Aviv ist weltweit die größte nach dem Silicon Valley. Umgelegt auf die Einwohnerzahl des Landes (gut 8 Millionen) ist die Zahl der Startups die höchste weltweit.
Das Weizmann-Institut für Wissenschaft zählt zu den international führenden Einrichtungen für Grundlagenforschung. Bedeutend ist es bei der Erforschung alternativer Energiequellen sowie in den jungen Wissenschaften, wie etwa der Biomatik. Am Institut laufen ständig etwa 1.200 international beachtete Forschungsprojekte. Am Campus in Rehovot arbeiten 2.500 Personen, darunter 250 Professorinnen und Professoren und weitere 850 promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Ingenieurinnen und Ingenieure.
 
Weitere Informationen und Bilder finden Sie unter
www.wissenschaft.nrw.de/hochschule/hochschulen-in-nrw/internationales/ministerin-schulze-reist-mit-delegation-nach-israel

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