Verdienstorden für Dr. Hans-Dieter Krupinski

15. September 2011

Verdienstorden für Dr. Hans-Dieter Krupinski

Dr. Hans-Dieter Krupinski wurde das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht. „Mit der Auszeichnung wird Dr. Hans-Dieter Krupinskis langjähriges Engagement für den Wohnungs- und Städtebau in Diensten des Landes Nordrhein-Westfalen wie auch als langjährig ehrenamtlich aktiver Bürger gewürdigt“, sagte Dr. Günther Horzetzky, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr teilt mit:

Dr. Hans-Dieter Krupinski wurde heute das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht. „Mit der Auszeichnung wird Dr. Hans-Dieter Krupinskis langjähriges Engagement für den Wohnungs- und Städtebau in Diensten des Landes Nordrhein-Westfalen wie auch als langjährig ehrenamtlich aktiver Bürger gewürdigt“, sagte Dr. Günther Horzetzky, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium.

Die Auszeichnung überreichte der Staatssekretär dem 71-jährigen früheren Ministerialdirigenten bei einer Feierstunde im Haus der Architekten in Düsseldorf. Die Laudatio auf Dr. Hans-Dieter Krupinski hielt der Präsident der Architektenkammer NRW, Hartmut Miksch. Krupinski hatte nach einer Ausbildung zum Maurer an den Universitäten Berlin und Karlsruhe Architektur studiert und arbeitete parallel als Planer. Er kam 1971 als Regierungsbauassessor in den Landesdienst. Von 1994 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand am 1. November 2005 war er als Abteilungsleiter im nordrhein-westfälischen Bauministerium für die Bereiche „Wohnungsbau und Wohnungswesen“ aktiv tätig. So entwickelte er in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer Instrumente und Methoden, um den öffentlich geförderten Wohnungsbau in Bezug auf Qualität und sozialen Anspruch weiter zu entwickeln.

Zu den von Krupinski mitentwickelten Verfahren gehören insbesondere die Landeswettbewerbe, die innovative Vorhaben im Städte- und Siedlungsbau anregen und immer wieder bundesweite Aufmerksamkeit finden. Auch die „Auszeichnung vorbildlicher Bauten in NRW“ sowie sein Engagement für junge Architekten haben zur qualitativen Weiterentwicklung der nordrhein-westfälischen Architektur maßgeblich beigetragen.

Auch außerdienstlich ist der Geehrte vielfach aktiv: Genannt wurde neben seinem Engagement für behinderte Kinder und Jugendliche in Odessa/Ukraine über die „Friedrich Joseph Haass Stiftung“ auch sein Einsatz für den Heimatverein „Ratinger Jongens“, mit dem er die Sanierung des mittelalterlichen „Dicken Turms“ in Ratingen erreichte. 

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums  für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, Telefon 0211 3843-1015. 

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