Jahresversammlung der Haupt­schwerbehindertenvertretung

1. März 2011

Verbesserte Einstiegs- und Aufstiegsmöglich­keiten für Menschen mit Behinderung gefordert / Minister Walter-Borjans bei der Jahresversammlung der Haupt­schwerbehindertenvertretung / Bei der Beschäftigungsquote gehört die NRW-Finanzverwaltung zur Spitze

Mobilität, eine unabhängige Lebensführung und somit ein möglichst selbstbestimmtes Leben sind für NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans unumgänglich, um Menschen mit Behinderungen soweit wie möglich in das Berufsleben zu integrieren. Bei der Jahresversammlung der Hauptschwerbehindertenvertretung im Geschäftsbereich des Finanzministeriums NRW in Dortmund erklärte der Minister: „Wir wollen die Barrieren für Menschen mit Behinderung umfassend abbauen.“

Das Finanzministerium teilt mit:

Mobilität, eine unabhängige Lebensführung und somit ein möglichst selbstbestimmtes Leben sind für NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans unumgänglich, um Menschen mit Behinderungen soweit wie möglich in das Berufsleben zu integrieren. Bei der Jahresversammlung der Hauptschwerbehindertenvertretung im Geschäftsbereich des Finanzministeriums NRW in Dortmund erklärte der Minister: „Wir wollen die Barrieren für Menschen mit Behinderung umfassend abbauen.“

Menschen mit Behinderung sollte umfassendere Hilfe beim Einstieg in eine Berufsausbildung, bei Fortbildungsmöglichkeiten und im beruf­lichen Alltag angeboten werden. Auf diese Weise werde die Voraus­setzung geschaffen, dass behinderte und nicht behinderte Kollegen gegenseitig von ihren Stärken profitieren.

Walter-Borjans verwies darauf, dass die NRW-Finanzverwaltung bereits sehr erfolgreich mit den Schwerbehindertenvertretungen und den Integrationsämtern der Landschaftsverbände bei der Suche nach individuellen Lösungen für schwerbehinderte Beschäftigte zusammen­arbeite. Diese Bemühungen schlagen sich in der Beschäftigungsquote schwerbehinderter Menschen von knapp 9,59 Prozent im Geschäfts­bereich des Finanzministeriums wieder. Damit gehört die Finanz­verwaltung zur Spitze in Nordrhein-Westfalen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Finanzministeriums, Telefon 0211 4972-2477.

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