Unsere Gesellschaft lässt sich nicht durch „Pro Köln" und Co spalten

8. Mai 2009

Unsere Gesellschaft lässt sich nicht durch „Pro Köln" und Co spalten!

Klare Ansage des Integrationsbeauftragten: „’Pro Köln' versucht an diesem Wochenende einen Keil in unsere Gesellschaft zu treiben. Die Bürgerinnen und Bürger werden das nicht zulassen und 'Pro Köln' und Co die rote Karte zeigen."

Der Integrationsbeauftragte der nordrhein-westfälischen Landesregierung, Thomas Kufen, teilt mit:

Klare Ansage des Integrationsbeauftragten: „’Pro Köln' versucht an diesem Wochenende einen Keil in unsere Gesellschaft zu treiben. Die Bürgerinnen und Bürger werden das nicht zulassen und 'Pro Köln' und Co die rote Karte zeigen", so der Integrationsbeauftragte Thomas Kufen. Nordrhein-Westfalen ist ein Land der Vielfalt. Seit vielen Jahrzehnten leben hier Menschen verschiedener Herkunft und Religion friedlich mit­einander. Köln ist ein Beispiel für eine weltoffene, tolerante und tüchtige Stadt, die durch ihre Vielfalt einlädt und bereichert.

Die vom Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen wegen des Verdachts rechtsextremistischer Bestrebungen beobachtete Gruppe „Pro Köln“ hat dieses Jahr erneut zu einem sogenannten „Anti-Islamisierungskongress" aufgerufen.

Auf diesem Kongress werden nicht nur Vorurteile gegen Menschen muslimischen Glaubens, sondern auch gegen andere Gruppen und Minderheiten, wie z. B. gegen Sinti und Roma, geschürt. Dem gilt es entschieden entgegenzutreten.

„Wir lassen nicht zu, dass durch solch eine Veranstaltung Angst und Vorurteile geschürt werden, die das friedliche Zusammenleben schädigen. Angst verhindert Offenheit! Ich hoffe auch dieses Jahr werden die Kölner Bürgerinnen und Bürger auf friedlichem Wege ge­meinsam ein deutliches Zeichen für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben setzen", erklärt Thomas Kufen.

 

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