Umweltzonen schützen die Gesundheit

18. November 2011

Umweltzonen schützen die Gesundheit / Neue Broschüre informiert über aktuelle und geplante Zonen in NRW

Das Umweltministerium informiert über den aktuellen Stand und die ge­planten Änderungen bei den bestehenden und geplanten Umweltzonen in Nordrhein-Westfalen. Das Faltblatt „Saubere Luft in unseren Städten – Informationen über Umweltzonen in Nordrhein-Westfalen“ zeigt zum Beispiel, dass die eingeführten Umweltzonen die Feinstaubbelastung reduziert haben.

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Das Umweltministerium informiert über den aktuellen Stand und die ge­planten Änderungen bei den bestehenden und geplanten Umweltzonen in Nordrhein-Westfalen. Das Faltblatt „Saubere Luft in unseren Städten – Informationen über Umweltzonen in Nordrhein-Westfalen“ zeigt zum Beispiel, dass die eingeführten Umweltzonen die Feinstaubbelastung reduziert haben. In einigen Städten Nordrhein-Westfalens liegen die Messwerte von gesundheitsgefährdenden Luftschadstoffen aber nach wie vor über den von der Europäischen Union festgelegten Grenz­werten.

Der am 15. Oktober 2011 in Kraft getretene neue Luftreinhalteplan für das Ruhrgebiet weist ab dem Jahresbeginn 2012 eine zusammen­hängende Umweltzone aus. Sie umfasst weite Teile von Bochum, Bottrop, Castrop-Rauxel, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Gladbeck, Herne, Herten, Mülheim, Oberhausen und Recklinghausen. Auch die Stadt Hagen richtet zum Jahresbeginn eine neue Umweltzone ein. Das neue Faltblatt informiert auch über die im Jahr 2013 geplanten Änderungen bei den Zufahrtsregelungen in den demnächst 22 Städten mit Umweltzonen und weist auf bestehende Ausnahmeregelungen hin.

Die Broschüre kann beim Ministerium bestellt werden:
telefonisch 0211-4566-666, per Fax 0211-4566-621 oder E-Mail an infoservice@mkulnv.nrw.de sowie online auf der Website des Ministeriums www.umwelt.nrw.de (auch als Download).

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566-748 (Stephan Malessa).

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