Umweltministerium sucht engagierte Referendarinnen und Referendare für technischen Umweltschutz

9. Juni 2014

Umweltministerium sucht engagierte Referendarinnen und Referendare für technischen Umweltschutz

Die Umweltverwaltung bildet aus: Bis zum 10. Juli 2014 sucht das Umweltministerium bis zu 25 engagierte Referendarinnen und Referendare, die in einem zweijährigen Vorbereitungsdienst zur Umweltassessorin und zum Umweltassessoren ausgebildet werden. Diese Qualifikation ermöglicht es ihnen, künftig selbstständig Aufgaben in der staatlichen Umweltverwaltung zu übernehmen. Mögliche Arbeitgeber sind aber auch andere Institutionen wie Wasser- und Abfallverbände, der kommunale Bereich oder die Wirtschaft.

Referendariat umfasst verschiedene Ausbildungsstationen in Wasser- und Abfallwirtschaft sowie Immissions- und Bodenschutz
Bewerbungsschluss ist 10. Juli 2014

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Die Umweltverwaltung bildet aus: Bis zum 10. Juli 2014 sucht das Umweltministerium bis zu 25 engagierte Referendarinnen und Referendare, die in einem zweijährigen Vorbereitungsdienst zur Umweltassessorin und zum Umweltassessoren ausgebildet werden. Diese Qualifikation ermöglicht es ihnen, künftig selbstständig Aufgaben in der staatlichen Umweltverwaltung zu übernehmen. Mögliche Arbeitgeber sind aber auch andere Institutionen wie Wasser- und Abfallverbände, der kommunale Bereich oder die Wirtschaft. „Die Aufgaben der Umweltverwaltung sind nicht nur vielfältig und herausfordernd, sondern vor allem auch für unser tägliches Leben höchst relevant: Wie stellen wir die Qualität unseres Trinkwassers sicher? Wie schützen wir uns effektiv vor Lärm? Wie vor Hochwasser? Für diese und andere Fragen brauchen wir gut qualifizierte und motivierte junge Menschen, die einen attraktiven und zukunftssicheren Arbeitsbereich aktiv mitgestalten wollen“, sagte Umweltminister Johannes Remmel.

Ausbildungsbehörden sind die Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster. Während ihres Vorbereitungsdienstes durchlaufen die Referendarinnen und Referendare nicht nur in der entsprechenden Bezirksregierung unterschiedliche Stationen, sondern hospitieren auch bei einer kommunalen Umweltschutzbehörde, beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW, bei einem der sondergesetzlichen Wasserwirtschaftsverbände sowie in der Wirt-schaft. Im Mittelpunkt stehen die Aufgabengebiete Immissionsschutz, Wasser- und Abfallwirtschaft sowie Bodenschutz. Die Referendarinnen und Referendare lernen unter anderem, umweltrelevante Anlagen zu überwachen, Genehmigungen zu erteilen, Bürgerbeschwerden zu bearbeiten, Grundlagendaten zu erheben und zu sammeln und Unternehmen oder Betreiber zu beraten.

Voraussetzungen für Bewerberinnen und Bewerber ist ein abgeschlossenes ingenieur- oder naturwissenschaftliches Studium an einer technischen Hochschule oder Universität oder ein akkreditierter Masterabschlusses an einer Fachhochschule. Vorrangig berücksichtigt werden Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge Bauingenieurwesen, Chemietechnik, Hydrogeologie, Maschinenbau, Verfahrenstechnik und Ver- und Entsorgungsingenieurwesen. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Die Referendarinnen und Referendare werden als Beamtinnen und Beamte auf Widerruf zum 1. Oktober 2014 eingestellt.

Die Stellenausschreibung finden Sie unter: http://www.umwelt.nrw.de/ministerium/pdf/stelle_140710.pdf

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Sarah Preuß, Telefon 0211 4566-839.

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