Ulrich Lepper soll neuer Datenschutzbe­auftragter werden

1. Dezember 2009

Ulrich Lepper soll neuer Datenschutzbe­auftragter werden

Das Kabinett hat auf Vorschlag des Innenministers beschlossen, Ulrich Lepper dem Landtag als neuen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit des Landes Nordrhein-Westfalen zur Wahl vorzuschlagen.

Das Innenministerium teilt mit:

Das Kabinett hat heute (1. Dezember 2009) auf Vorschlag des Innenministers beschlossen Ulrich Lepper dem Landtags als neuen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit des Landes Nordrhein-Westfalen zur Wahl vorzuschlagen. „Ich bin sicher, dass Herr Lepper sein neues Amt mit  Sachkunde und hohem Engagement ausfüllen wird.“

Ulrich Lepper war nach Abschluss seines Jurastudiums zunächst als Dezernent bei der Bezirksregierung Arnsberg tätig. Sein beruflicher Werdegang führte ihn über das Landesprüfungsamt für Verwaltungslaufbahnen im Land Nordrhein-Westfahlen über die Fortbildungsakademie des nordrhein-westfälischen Innenministeriums in das Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, wo er unter anderem über viele Jahre als Referatsleiter für den Datenschutz zuständig war. Zuletzt war er Regierungsvizepräsident bei der Bezirksregierung Düsseldorf.

Der Beauftragte für den Datenschutz und Informationsfreiheit des Landes Nordrhein-Westfalen stellt sicher, dass der Datenschutz im Bereich der öffentlichen Verwaltung sowie bei der privaten Wirtschaft gewahrt bleibt. Die Bandbreite des Aufgabenfeldes reicht von der Datenverarbeitung durch die Polizei über Einwohner- und Katasterdaten und den Gesundheitsdatenschutz bis hin zu den Dateien der Versicherungswirtschaft und der Auskunfteien. Fortschreitende technische Möglichkeiten, insbesondere durch das Internet und andere Kommunikationsmedien aber auch die in der jüngsten Vergangenheit bekanntgewordenen Datenschutzskandale stellen für den Datenschutz neue Herausforderungen dar.

Ulrich Lepper tritt damit die Nachfolge von Bettina Sokol an, die Präsidentin des Rechnungshofs von Bremen wurde.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Innenministeriums, Telefon 0211 871 2300 oder -2301.

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