Übergewicht bekämpfen – Gesundheit von Kindern nachhaltig fördern

11. September 2009

Übergewicht bekämpfen – Gesundheit von Kindern nachhaltig fördern

Wie können gesunde Ernährung und Bewegung in den Alltag von Kin­dern integriert werden? In Nordrhein-Westfalen gibt es sieben Projekte, die sich drei Jahre lang mit dieser Frage beschäftigt haben.

Das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz teilt mit:

Wie können gesunde Ernährung und Bewegung in den Alltag von Kin­dern integriert werden? In Nordrhein-Westfalen gibt es sieben Projekte, die sich drei Jahre lang mit dieser Frage beschäftigt haben. Auf Einla­dung von Arbeits- und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann sowie Verbraucherschutzminister Eckhard Uhlenberg diskutierten darüber heute Fachleute und Vertreter der Netzwerke Aachen, Dortmund, Gel­senkirchen, Herford, Münster, Paderborn und dem Rhein-Kreis Neuss bei der Kindergesundheitswoche in Dortmund. 

Die Projekte aus den „Kinderleicht-Regionen“ waren bei einem bundes­weiten Wettbewerb ausgezeichnet und drei Jahre vom Bundesverbrau­cherschutzministerium gefördert worden. Die Vertreter der Projekte stellten jetzt rund 100 Teilnehmern Erfolgsrezepte, aber auch Stolper­steine vor. In einem „Erwartungskatalog“ listeten sie Forderungen an Politik, Verwaltung, Sozialversicherungsträger und Wirtschaft auf. Zum Beispiel wurde die Schaffung nachhaltiger Strukturen zur Gesundheits­förderung mit „Kümmerern“ vor Ort genannt.

Die Vertreter der nordrhein-westfälischen Ministerien für Verbraucher­schutz und für Gesundheit, die zusammen mit den Projektgruppen und der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung die Dortmunder Veranstaltung ausrichteten, unterstützen diese Anliegen und wiesen darauf hin, dass vielerorts die kommunalen Gesundheitskonferenzen die Koordination für die Übergewichtsprävention wahrnehmen. Dies soll künftig mit zusätzlichen Anreizen versehen werden. Auch die Aufforde­rung, die Ernährungs- und Verbraucherbildung stärker in Schulen  zu verankern, fand auf der Tagung breite Unterstützung.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Telefon 0211/4566 748 (Stephan Malessa).

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