Trend steigender Studienanfängerzahlen setzt sich fort

20. November 2009

Trend steigender Studienanfängerzahlen setzt sich fort – Rekordhoch im Wintersemester bestätigt /

„Mit knapp 78.000 Studienanfängern bestätigt sich das Rekordhoch bei den Studienanfängern, die Gesamtzahl der Studieren­den liegt mit über einer halben Million über unseren Erwartungen“, sagte Innovationsminister Pinkwart.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie teilt mit:

Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart zeigte sich erfreut darüber, dass das Landesamt für Daten und Statistik (IT.NRW) heute die Vor­ausberechnungen von Hochschulen und Ministerium für die Studien­anfänger- und Studierendenzahlen im laufenden Wintersemester bestätigt hat: „Mit knapp 78.000 Studienanfängern bestätigt sich das Rekordhoch bei den Studienanfängern, die Gesamtzahl der Studieren­den liegt mit über einer halben Million über unseren Erwartungen“, sagte Pinkwart.

Nach den vorläufigen Ergebnissen der Landesstatistiker verzeichnen die insgesamt 67 nordrhein-westfälischen Hochschulen im laufenden Wintersemester gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung der Studien­anfängerzahlen um 6,5 Prozent auf insgesamt 77.600. Die Gesamtzahl der Studierenden ist von 478.401 im Wintersemester 2008/2009 um knapp 5 Prozent auf nunmehr 501.200 gestiegen.

Innovationsminister Pinkwart betonte, dass man bereits seit der Konzeption und Einführung der Bachelor- und Master-Studiengänge in ständigen Gesprächen mit Hochschulleitungen und Studierendenver­tretern zur Umsetzung der Reform stehe. „Insgesamt befindet sich der Bologna-Prozess aber auf einem guten Weg. Einige Fakultäten tun sich noch schwer, die Vorteile der Reform zur Geltung zu bringen“, sagte Pinkwart. In Nordrhein-Westfalen haben die Hochschulen die Möglich­keit, die Regelstudienzeiten für Bachelorstudiengänge innerhalb der Bandbreite von sechs bis acht Semestern selbst zu bestimmen. Von diesem Gestaltungsspielraum machen die nordrhein-westfälischen Hochschulen bereits Gebrauch: Von 1.255 Bachelorstudiengängen in Nordrhein-Westfalen sind zurzeit 126 auf sieben und 125 auf acht Semester ausgelegt, insgesamt also rund ein Fünftel. Pinkwart betont zudem, dass es keinen Engpass an Masterstudienplätzen gebe. Derzeit sind nur rund 10 Prozent der Masterstudienplätze mit einem Numerus Clausus zulassungsbeschränkt.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, Telefon 0211 896-4790.

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