Internationaler Tag der Migranten bedeutet, aufeinander zuzugehen

17. Dezember 2009

Thomas Kufen: Der Internationale Tag der Migranten bedeutet, aufeinander zuzugehen!

Morgen wird der Internationale Tag der Migranten begangen. „Beide Seiten müssen aufeinander zugehen, Zugewanderte und Einheimische. Integration bedeutet nicht die Aufgabe eigener kultureller Wurzeln, bedeutet nicht Assimilation, sondern sich gemeinsam auf den Weg zu machen, die Zukunft gemeinsam zu gestalten“, so der Integrationsbeauftragte Thomas Kufen.

Der Integrationsbeauftragte der nordrhein-westfälischen Landesregierung, Thomas Kufen, teilt mit:

Am Freitag (18. Dezember 2009) wird der Internationale Tag der Migranten begangen. Der Begriff Migration stammt aus dem Lateinischen und bedeutet Wanderung. Wanderung hat immer etwas mit Bewegung zu tun. Und Bewegung ist auch einer der wichtigen Faktoren einer erfolgreichen Integration.

„Beide Seiten müssen aufeinander zugehen, Zugewanderte und Einheimische. Integration bedeutet nicht die Aufgabe eigener kultureller Wurzeln, bedeutet nicht Assimilation, sondern sich gemeinsam auf den Weg zu machen, die Zukunft gemeinsam zu gestalten“, so der Integrationsbeauftragte der Landesregierung Nordrhein-Westfalen.

Noch nie haben so viele Menschen außerhalb ihrer Geburtsländer gelebt wie heute. Im Sommer 2009 legte das UN-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR den Jahresbericht „Global Trends 2008“ vor. Demzufolge haben sich 2008 etwa 42 Mio. Menschen gezwungenermaßen außerhalb ihrer Heimat aufgehalten. In Nordrhein-Westfalen leben etwa vier Millionen Menschen mit mindestens einem Elternteil, der nicht in Deutschland geboren wurde.

„Die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft hängt vom gemeinsamen Engagement für eine bessere Integration der Zugewanderten ab und ist unser aller Interesse. Die ethnische, kulturelle, religiöse und sprachliche Vielfalt unseres Landes ist eine wichtige Zukunftsressource. Unsere Gesellschaft ist auf das Engagement, die Kreativität und die Integrationsfähigkeit angewiesen“, so Thomas Kufen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an das Büro des Integrationsbeauftragten der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, Thomas Kufen, Telefon 0211 8618-3336, Telefax 0211 8618 53336, thomas.kufen@mgffi.nrw.de

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