TatKraft-Einsatz beim Familienberater: Kein Kind mehr zurücklassen

17. März 2011

TatKraft-Einsatz beim Familienberater: Kein Kind mehr zurücklassen

Im Rahmen ihrer TatKraft-Einsätze hat die Ministerpräsidentin jetzt bei einem Familienberater in Mülheim an der Ruhr die Praxis studiert. Einen ganzen Tag lang.

Kein Kind mehr zurücklassen! Das ist einer der zentralen Politikansätze von Ministerpräsidenten Hannelore Kraft. Deshalb sollen in Nordrhein-Westfalen neue Impulse bei der Frühen Hilfe gesetzt werden. Im Rahmen ihrer TatKraft-Einsätze hat die Ministerpräsidentin jetzt bei einem Familienberater in Mülheim an der Ruhr die Praxis studiert. Einen ganzen Tag lang ging es zum Beispiel darum zu sehen, wie die Lebensrealität in Familien mit Problemen ist oder vor welchen Herausforderungen die Jugendhilfe steht. Dieter Spliethoff von der Caritas Mülheim begrüßte den TatKraft-Einsatz, weil er die Wichtigkeit der Arbeit im Jugendhilfebereich anerkenne. Grundschulrektorin Maria Reimann berichtete aus erster Hand von der Zusammenarbeit der Schulen mit dem kommunalen sozialen Dienst.

Am Abend des TatKraft-Tages berichtete Ministerpräsidentin Hannelore Kraft dann bei einem Empfang in der Stadthalle über ihre Eindrücke und Erfahrungen, gemeinsam mit den Fachleuten aus Familien- und Jugendhilfe.

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