Tanzwissenschaftspreis NRW

1. September 2016

Tanzwissenschaftspreis NRW mit 30.000 Euro dotiert - Erinnerung an den Gründer des Kölner Tanzarchivs

Preis wird nur alle fünf Jahre verliehen – Auszeichnung in zwei Kategorien

Nur alle fünf Jahre wird der Tanzwissenschaftspreis NRW vergeben, in Kürze ist es wieder so weit: Am Freitag, 21. Oktober 2016, findet die insgesamt vierte Verleihung im Deutschen Tanzarchiv Köln (Mediapark) statt.

 
Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Nur alle fünf Jahre wird der Tanzwissenschaftspreis NRW vergeben, in Kürze ist es wieder so weit: Am Freitag, 21. Oktober 2016, findet die insgesamt vierte Verleihung im Deutschen Tanzarchiv Köln (Mediapark) statt. Der Tanzwissenschaftspreis NRW wird seit 2001 vom Wissenschaftsministerium in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Tanzarchiv Köln in der Trägerschaft der SK Stiftung Kultur und der Stadt Köln ausgelobt.

Der mit insgesamt 30.000 Euro dotierte Preis hat sich zu einem Markenzeichen der Förderung der Tanzwissenschaft entwickelt, Bewerbungen für diesen Preis kommen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Er wird in den Kategorien herausragende Arbeiten im Bereich tanzwissenschaftlicher Grundlagen- und Methodenforschung sowie praxisbezogene tanzwissenschaftliche Forschung vergeben. Initiiert wurde er vom Tanzarchiv zur Erinnerung an den Pädagogen, Publizisten und Gründer des Deutschen Tanzarchivs Köln, Kurt Peters.

In Köln, an der Hochschule für Musik, wurde im Jahr 2000 der erste Lehrstuhl für Tanzwissenschaft bundesweit eingerichtet. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Tanz reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Als eigenständige Wissenschaftsdisziplin entwickelte sie sich in Deutschland in den 1980er und 1990er Jahren aus der Theaterwissenschaft und zeichnet sich seither durch ihren interdisziplinären Charakter und eine Vielzahl methodischer Ansätze aus.

Im Zentrum eines Studiums der Tanzwissenschaft, das neben Köln heute vor allem in Berlin, Hamburg, Gießen, Frankfurt/Main sowie in der Schweiz (Bern) und Österreich (Salzburg) möglich ist, stehen historische, künstlerische und soziale Forschungsperspektiven.

Weitere Informationen finden Sie unter www.tanzwissenschaftspreis-nrw.de.

Presserückfragen an:
Beate Sokoll
Tanzwissenschaftspreis NRW 2016
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 (0) 177 318 81 30
E-Mail: beate.sokoll@gmx.de

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