Tag gegen Lärm

28. April 2009

Tag gegen Lärm: Umweltministerium und Verbraucherzentrale klären auf über Lärm im Alltag

„Horch, was kommt von draußen rein!“ lautet das Motto des diesjährigen „Tags gegen Lärm“ am 29. April. Dabei soll deutlich werden, welche alltäglichen und versteckten Geräusche im privaten Umfeld und in der eigenen Wohnung zur Belastung werden können.

Das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz teilt mit:

„Horch, was kommt von draußen rein!“ lautet das Motto des diesjährigen „Tags gegen Lärm“ am 29. April. Dabei soll deutlich werden, welche alltäglichen und versteckten Geräusche im privaten Umfeld und in der eigenen Wohnung zur Belastung werden können. Dies reicht von Haushalts- und Gartengeräten über Freizeitlärm bis hin zu Handys und MP3-Playern, die nicht nur uns selbst, sondern auch anderen in Einzelfällen sogar schaden können.

Umweltminister Eckhard Uhlenberg hält es für wichtig, vor allem Kinder und Jugendliche frühzeitig über die Gefahren und Folgen von Alltagslärm aufzuklären: „Jugendliche und Kinder nehmen Lärm anders wahr als Erwachsene. Vor allem die Gefahr von zu lauter Musik wird von jungen Menschen oft unterschätzt. Dabei kann bereits nach fünf Jahren ‚Dauerbeschallung’ über Kopfhörer ein unheilbarer Hörschaden entstehen. Unsere Aufgabe ist deshalb, aufzuklären und die Gefahren aufzuzeigen. Gemeinsam mit der Verbraucherzentrale bieten wir Informationsmaterial und Beratungen an, um die Jugendlichen und Kinder ebenso wie Erwachsene auf die Gefahren aufmerksam zu machen.“

Zum Tag des Lärms wird ein gemeinsamer Aktionsstand von Umweltministerium und Verbraucherzentrale am Mittwoch, 29. April 2009, von 11.00 bis 15.00 Uhr, am Bertha-von-Suttner-Platz in Düsseldorf aufgebaut. Mit Hilfe eines Messgerätes zur Ermittlung von Lautstärken, kann dann jeder Besucher des Standes seinen MP3-Player auf dessen Lautstärke überprüfen lassen. Zudem gibt es Informationen zum Umgang mit Alltagslärm und wie er vermieden werden kann.

Auf der Internetseite www.umgebungslaerm.nrw.de können sich die Bürger über die lautesten Bereiche in den Städten und Gemeinden informieren. Mit der Kartierung von Lärm durch Straßen-, Flug- und Zugverkehr sowie Gewerbe und Industrie ist ein erster wichtiger Schritt getan, um Lärmquellen zu identifizieren. Die Kommunen können nun mit Aktionsplänen Maßnahmen zur Lärmminderung einleiten.

Weitere Informationen zur Vermeidung von Lärm sind zu finden unter www.umwelt.nrw.de.

Weitere

Pressemitteilungen

Weitere

Informationen

Pressefotos

Download

Keine Ergebnistreffer

Kontakt

Pressestelle

Keine Ergebnistreffer

Verwandte

Meldungen

Verwandte

Themen

Information

Downloads

Keine Ergebnistreffer

Links

Zum Thema

Information

Karte

Abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie hier den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen oder bestellen Sie ihn ab.