Tag gegen Lärm – Minister Remmel fordert leisere Flugzeuge und Fahrzeuge

25. April 2012

Tag gegen Lärm – Minister Remmel fordert leisere Flugzeuge und Fahrzeuge

Am „Tag gegen Lärm“ hat Umweltminister Johannes Remmel leisere Flugzeuge und Fahrzeuge gefordert. „Lärm macht krank. Wir müssen die Bürgerinnen und Bürger vor allem in den Städten in Nordrhein-Westfalen besser schützen. Die Lärmaktionspläne der Städte und Gemeinden sind ein erster wichtiger Schritt. Flächendeckend werden wir aber nur Erfolge erzielen, wenn die technischen Potenziale genutzt werden: Fahrzeuge und Flugzeuge müssen zukünftig leiser sein. Hier muss die Europäische Kommission ihre Vorschriften überarbeiten“, sagte Remmel.

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Am „Tag gegen Lärm“ hat Umweltminister Johannes Remmel leisere Flugzeuge und Fahrzeuge gefordert. „Lärm macht krank. Wir müssen die Bürgerinnen und Bürger vor allem in den Städten in Nordrhein-Westfalen besser schützen. Die Lärmaktionspläne der Städte und Gemeinden sind ein erster wichtiger Schritt. Flächendeckend werden wir aber nur Erfolge erzielen, wenn die technischen Potenziale genutzt werden: Fahrzeuge und Flugzeuge müssen zukünftig leiser sein. Hier muss die Europäische Kommission ihre Vorschriften überarbeiten“, sagte Remmel. Der „Tag gegen Lärm“ steht unter dem Motto „Emission: Impossible“.

Das nordrhein-westfälische Umweltministerium unterstützt die Kommunen beim Erstellen von Lärmaktionsplänen. Ziel der Lärmaktionsplanung ist es, ein abgestimmtes gesamtstädtisches Konzept zur Lärmminderung zu entwickeln und umzusetzen. „Gerade in den Ballungsräumen gibt es oft mehrere Lärmquellen gleichzeitig. Da reicht es nicht, nur auf Lärmschutzwände oder Flüsterasphalt zu setzen. Wir brauchen Maßnahmen, die direkt an den Quellen ansetzen, um die Maßnahmen der Kommunen zu verstärken. Unter anderem müssen die Lärmgrenzwerte für Kraftfahrzeuge verschärft werden und Lärmgrenzwerte für bestehende Schienenfahrzeuge neu eingeführt werden“, forderte Remmel.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566-748 (Stephan Malessa).

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