Tag gegen den Lärm: Umgebungslärm macht krank

26. April 2011

Tag gegen den Lärm: Umgebungslärm macht krank/ Städte sollen leiser werden / Synergien zwischen Wärmeschutz und Lärmschutz / Aktionstag in Bielefeld

Der Umgebungslärm ist nach der Luftverschmutzung das zweitgrößte Gesundheitsrisiko in Europa, das geht aus einer aktuellen Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO hervor. Schwerwiegende Folgen sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlafstörungen und Stress. Damit ist der Umgebungslärm eine ernste Bedrohung für die öffentliche Gesundheit.

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Der Umgebungslärm ist nach der Luftverschmutzung das zweitgrößte Gesundheitsrisiko in Europa, das geht aus einer aktuellen Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO hervor. Schwerwiegende Folgen sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlafstörungen und Stress. Damit ist der Umgebungslärm eine ernste Bedrohung für die öffentliche Gesundheit.
Das Umweltministerium Nordrhein-Westfalen unternimmt erhebliche Anstrengungen, um den Lärmschutz in NRW zu verbessern. Unter anderem erfasst das Landesumweltamt die Lärmbelastung an den Hauptverkehrsstraßen und Großflughäfen und stellt sie anhand von Lärmkarten dar. Auf dieser Grundlage können die Städte und Gemeinden dann Aktionspläne gegen den Lärm erstellen.

Lärmschutz beginnt aber auch schon in der eigenen Wohnung. Wer durch Wärme-Isolierung Heizkosten sparen möchte, kann gleichzeitig etwas gegen Lärm tun. Fördermittel können für beide Zwecke gemeinsam eingesetzt werden. Allerdings weisen Wärmeschutzfenster nicht automatisch eine hohe Schallisolierung auf. Damit Wärmeschutz und Schallschutz miteinander verbunden werden können, müssen die gewünschten Eigenschaften bei der Fensterauswahl genau aufeinander abgestimmt werden. Hierzu gibt das Faltblatt des Landesumweltamtes hilfreiche Tipps. Das Faltblatt des Landesumweltamtes kann im Internet unter www.lanuv.nrw.de heruntergeladen werden.

Tag gegen Lärm in Bielefeld

Über die Ergebnisse der Lärmkartierung können sich die Bürgerinnen und Bürger am Tag gegen Lärm (27. April) in Bielefeld informieren. Auf dem Jahnplatz findet ein umfangreiches Programm statt, das die Stadt zusammen mit der Natur- und Umweltschutzakademie und dem Landesumweltamt gestaltet. Zahlreiche Akteure machen auf das Lärmproblem aufmerksam und stärken das Bewusstsein für die Sinneswahrnehmung „Hören“.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566-748 (Stephan Malessa).

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