Steuereinnahmen in NRW weiter auf gutem Kurs

13. Oktober 2011

Steuereinnahmen in NRW weiter auf gutem Kurs / Minister Walter-Borjans meldet für September ein Plus von 1,8 Prozent

Die Finanzverwaltung NRW hat im September Steuereinnahmen von gut 3,7 Milliarden Euro erzielt und liegt damit weiter auf hohem Niveau. Das Plus gegenüber dem Vorjahresmonat beträgt 1,8 Prozent. Bereinigt um die Umsatzsteuerausgleichzahlungen, die das Land NRW im Rahmen der Steuerverteilung zwischen Bund und Ländern einzahlt, steigt das Steueraufkommen im September um knapp neun Prozent.

Ohne Umsatzsteuerausgleich steigt das Steueraufkommen um fast neun Prozent

Mehreinnahmen von 2,3 Milliarden Euro seit Jahresbeginn übertreffen die Prognose – Konjunkturverlauf im Blick

Das Finanzministerium teilt mit:

Die Finanzverwaltung NRW hat im September Steuereinnahmen von gut 3,7 Milliarden Euro erzielt und liegt damit weiter auf hohem Niveau. Das Plus gegenüber dem Vorjahresmonat beträgt 1,8 Prozent. Bereinigt um die Umsatzsteuerausgleichzahlungen, die das Land NRW im Rahmen der Steuerverteilung zwischen Bund und Ländern einzahlt, steigt das Steueraufkommen im September um knapp neun Prozent.

Damit hat das Land seit Beginn 2011 rund 30,2 Milliarden Euro ein­genommen – 2,3 Milliarden Euro oder 8,3 Prozent mehr als im Vor­jahreszeitraum. „Das Steueraufkommen in NRW bewegt sich damit weiter auf dem Kurs, den die Landesregierung mit ihrer vorsichtig-optimistischen Prognose im Frühjahr eingeschlagen hat“, sagte Finanz­minister Norbert Walter-Borjans. Die Einnahmen zum Ende des dritten Quartals überträfen bereits jetzt die geschätzten Mehreinnahmen von 2,2 Milliarden Euro, die für das gesamte Jahr kalkuliert waren.

Für das Gesamtjahr 2011 rechnet die Landesregierung in ihrer Prognose mit Steuereinnahmen von 40,23 Milliarden Euro – wenn die Konjunktur wie geplant verläuft. „Darüber hinausgehende Mehrein­nahmen kommen vollständig der Konsolidierung des Haushalts zu Gute“, so Walter-Borjans. In dem Zusammenhang beobachtet die Landesregierung auch die aktuelle Wirtschaftsentwicklung. Der Haus­haltsplan sieht für 2011 einen Kreditbedarf von 4,8 Milliarden Euro vor.

Weitere Informationen:
www.fm.nrw.de/haushalt_und_finanzplatz/haushalt/index.php

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Finanzministeriums, Telefon 0211 4972-5004.

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