START-UP Innovationslabore NRW sollen wissens- und technologiebasierte Gründungen unterstützen

Porträtbild von Minister Garrelt Duin
1. Juli 2016

START-UP Innovationslabore NRW sollen wissens- und technologiebasierte Gründungen unterstützen

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk und das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilen mit:

Mit dem neuen Förderwettbewerb „START-UP Innovationslabore NRW“ wollen das Wirtschafts- und das Wissenschaftsministerium des Landes gemeinsam Unterstützungsstrukturen für Gründerinnen und Gründer aus der Wissenschaft sowie für junge Start-ups aufbauen.

 
Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk und das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilen mit:

Mit dem neuen Förderwettbewerb „START-UP Innovationslabore NRW“ wollen das Wirtschafts- und das Wissenschaftsministerium des Landes gemeinsam Unterstützungsstrukturen für Gründerinnen und Gründer aus der Wissenschaft sowie für junge Start-ups aufbauen.
 
Die Innovationsfähigkeit ist ein wesentlicher Schlüssel für Wohlstand und Wachstum in Nordrhein-Westfalen. Vor diesem Hintergrund ist es besonders wichtig, den Wissens- und Technologietransfer aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen deutlich zu verstärken, die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und regionaler Wirtschaft zu verbessern und damit die Innovationskraft der Unternehmen zu stärken.
 
„Eine besondere Rolle kommt dabei technologie- und wissensbasierten Gründungen zu. Diese Unternehmen erschließen mit ihren innovativen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen neue Märkte, wachsen in der Regel deutlich schneller und sind ein wichtiger Motor für Innovation und Beschäftigung“, sagte Wirtschaftsminister Garrelt Duin.
 
"Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen bergen ein großes Potenzial an erfolgversprechenden Gründungsideen. Dieses Potenzial soll besser erschlossen und Gründungswillige aus der Wissenschaft sollen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit unterstützt werden", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.
 
Die Innovationslabore sollen hochschulübergreifend folgende Aufgaben übernehmen: 

  • Informations- und Kompetenzvermittlung
  • Individuelles Coaching
  • Vermittlung erfahrener Mentorinnen und Mentoren
  • Aufbau nachhaltiger Strukturen zur Vernetzung der Gründerinnen und Gründer untereinander sowie mit Akteuren der regionalen Gründungs- und Innovationslandschaft

Bewerben können sich Einrichtungen der technologischen und wissenschaftlichen Infrastruktur, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Gemeinschaftseinrichtungen der Wirtschaft und der Arbeitnehmer, Technologie- und Gründerzentren, Kommunen, öffentliche Institutionen wie Kammern, Wirtschaftsförderungseinrichtungen, Verbände der Wirtschaft und Gewerkschaften, die ihren Sitz in NRW haben.
 
Kooperationen in Form von Verbundprojekten, insbesondere mit hochschulübergreifendem Charakter, sind ausdrücklich gewünscht. Die Projektförderung wird als Anteilfinanzierung gewährt und erfolgt nach dem Ausgabenerstattungsprinzip. Sie ist auf maximal drei Jahre befristet. Bewerbungsschluss ist der 28. Oktober 2016.
 
Der Förderwettbewerb START-UP-Innovationslabore NRW ist Teil der gemeinsamen Initiative „HochschulStart-up.NRW“ des Wirtschafts- und des Wissenschaftsministeriums. Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes NRW und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Operationellen Programms NRW „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung“ (OP EFRE NRW).
 
Den Wettbewerbsaufruf, obligatorisch zu verwendende Teilnahmeunterlagen sowie weitere Informationen finden Sie unter www.efre.nrw.de  oder www.ptj.de/innovationslabore. Dort werden auch Termine für Informationsveranstaltungen bekannt gegeben.
 
Fragen zur Förderbekanntmachung, dem Wettbewerbsverfahren und administrative Fragen richten Sie bitte an den Projektträger Jülich.
 
Ansprechpartner: Dr. Steffen Krätzig, E-Mail: s.kraetzig@fz-juelich.de, Tel.: 02461-61-9783

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