Start des NRW-Rückkehrerprogramms Energieforschung

23. April 2009

Start des NRW-Rückkehrerprogramms Energieforschung – Internationale Spitzenforscher können sich bewerben / Gewinner erhalten 1,25 Millionen Euro zum Aufbau von Nachwuchsgruppen

Innovationsminister Pinkwart hat den Startschuss für die dritte Bewerbungsrunde im NRW-Rückkehrerprogramm gegeben. Die Ausschreibung richtet sich in dieser Runde an junge Spitzenforscherinnen und -forscher im Bereich Energieforschung, die derzeit noch im Ausland forschen. Den Gewinnern stehen über fünf Jahre bis zu 1,25 Millionen Euro zur Verfügung, um an einer nordrhein-westfälischen Universität eine selbstständige Nachwuchsgruppe aufzubauen.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie teilt mit:

Innovationsminister Pinkwart hat den Startschuss für die dritte Bewer­bungsrunde im NRW-Rückkehrerprogramm gegeben. Die Ausschrei­bung richtet sich in dieser Runde an junge Spitzenforscherinnen und -forscher im Bereich Energieforschung, die derzeit noch im Ausland for­schen. Den Gewinnern stehen über fünf Jahre bis zu 1,25 Millionen Euro zur Verfügung, um an einer nordrhein-westfälischen Universität eine selbstständige Nachwuchsgruppe aufzubauen.

„Wir suchen weltweit nach den besten Köpfen, die an Lösungen für eine zukunftsfähige Energieversorgung arbeiten. Hier in NRW haben sie her­vorragende Bedingungen für ihre Forschung“, sagte Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart. Voraussetzung für eine Bewerbung zum Rück­kehrerprogramm ist eine mindestens zweijährige Forschungstätigkeit im Ausland und ein herausragendes wissenschaftliches Profil. Die Bewer­bungsfrist läuft bis zum 1. Juli. Vier Kandidaten sollen im Herbst im Rahmen eines Symposiums nominiert werden.

Erst Anfang dieser Woche hatte die von Ministerpräsident Rüttgers ein­gesetzte Zukunftskommission unter der Leitung von Lord Dahrendorf die Bedeutung einer gezielten Förderung herausragender Wissenschaftler herausgestellt und betont, nur so können sich herausragende Leistun­gen voll entfalten und Elite-Forscher entstehen, auf die Nordrhein-Westfalen stolz sein könne.

Insgesamt 61 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus elf Ländern hatten sich an den ersten beiden Bewerbungsrunden beteiligt. Die vier Gewinner der ersten Runde arbeiten bereits an den Universi­täten in Bochum, Bonn und Münster. Zwei der Spitzenforscher aus der zweiten Runde beginnen im Mai ihre Forschungsarbeit an der RWTH Aachen, die anderen beiden Kandidaten befinden sich derzeit noch in Verhandlungen.

Mehr zur Ausschreibung und den Bewerbungsmodalitäten unter www.rueckkehrerprogramm.nrw.de.

 

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