Zentrum für Operative Medizin wichtig für medizinische Versorgung in Region Düsseldorf

27. Februar 2015

Starke Leistungen, kurze Wege, hohe Akzeptanz: Zentrum für Operative Medizin wichtig für medizinische Versorgung in Region Düsseldorf

Wissenschaftsministerin Schulze besucht Uniklinik Düsseldorf

Nach der Inbetriebnahme des Zentrums für Operative Medizin (ZOM II) im Juni 2014 ist die Uniklinik Düsseldorf seit Oktober 2014 kontinuierlich voll belegt. Bei ihrem Besuch zeigte sich Wissenschaftsministerin Svenja Schulze begeistert von dem ausgeweiteten Leistungsspektrum der Klinik und der Akzeptanz bei der Bevölkerung und den Patienten.

 
Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Nach der Inbetriebnahme des Zentrums für Operative Medizin (ZOM II) im Juni 2014 ist die Uniklinik Düsseldorf seit Oktober 2014 kontinuierlich voll belegt. Bei ihrem Besuch zeigte sich Wissenschaftsministerin Svenja Schulze begeistert von dem ausgeweiteten Leistungsspektrum der Klinik und der Akzeptanz bei der Bevölkerung und den Patienten. „Im ZOM II wird deutlich, wie aus fachübergreifender Zusammenarbeit mit kurzen Wegen eine herausragende medizinische Versorgung für Patientinnen und Patienten wird. Es spricht für die gute technische Ausstattung und die herausragende Arbeit der Belegschaft, dass die Menschen so häufig hier in die Zentrale Notaufnahme kommen“, sagte Svenja Schulze.
 
Seit der Einrichtung mit Kosten von rund 180 Millionen Euro befindet sich die für die Region herausragende Klinik in einem stetigen Aufwärtstrend: Neben der hohen Fallzahlen – seit der Eröffnung wurden über 16.500 Patienten behandelt – ist auch der Schweregrad der behandelten Erkrankungen gestiegen. Mit mehr als 19.000 Quadratmetern gehört das Zentrum zu einem der größten Krankenhausneubauten der nordrhein-westfälischen Universitätskliniken.
 
Das ZOM II beherbergt die fünf Fachkliniken Neurochirurgie, Unfall- und Handchirurgie, Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie, Orthopädie und HNO-Klinik, Einrichtungen des Instituts für Radiologie sowie Stationen der Kardiovaskulären Chirurgie und der Gefäßchirurgie, außerdem die Abteilung für Bewegungsstörungen der Neurologie und ist Standort der neuen Zentralen Notaufnahme.
 
Bei ihrem Rundgang besichtigte die Ministerin neben dem Zentrum für Operative Medizin die Zentrale Notaufnahme, Radiologie, Intensivstation und eine Interdisziplinäre Allgemeinstation.
 

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressesprecherin Susanne Dopheide des Universitätsklinikums Düsseldorf Telefon: 0211 81-04173, Susanne.Dopheide@med.uni-duesseldorf.de oder an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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