Starke Forschung Chemie.NRW

27. April 2017

Starke Forschung Chemie.NRW: Land unterstützt Hochschulen bei der Einwerbung von Drittmitteln

Förderprogramm geht in die zweite Runde – Rund 300.000 Euro für die Vorbereitung von Verbundprojekten

Die Landesregierung fördert die Vorbereitung von Drittmittelprojekten im Bereich Chemie: Das Förderprogramm „Starke Forschung Chemie.NRW“ bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern finanzielle Unterstützung bei der Projektkoordination und Antragstellung. In der zweiten Wettbewerbsrunde stehen für bis zu zehn Verbundprojekte insgesamt rund 300.000 Euro zur Verfügung. Bis zum 24. Juli 2017 können Hochschulen sich um eine Förderung bewerben.

 
Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Die Landesregierung fördert die Vorbereitung von Drittmittelprojekten im Bereich Chemie: Das Förderprogramm „Starke Forschung Chemie.NRW“ bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern finanzielle Unterstützung bei der Projektkoordination und Antragstellung. In der zweiten Wettbewerbsrunde stehen für bis zu zehn Verbundprojekte insgesamt rund 300.000 Euro zur Verfügung. Bis zum 24. Juli 2017 können Hochschulen sich um eine Förderung bewerben.
 
„Die Chemie kann in Zukunftsfeldern wie Ressourcenschonung oder Klimaschutz für große Fortschritte sorgen“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. „Um hier neue Lösungen voranzubringen, braucht es die Zusammenarbeit über Disziplin- und Hochschulgrenzen hinweg. Mit unserem Programm wollen wir die innovative Chemieforschung in NRW weiter stärken und wegweisende Verbundprojekte auf den Weg bringen.“
 
Das Förderprogramm gibt Hochschulen die Möglichkeit, gemeinsam mit strategischen Projektpartnern qualitativ gut ausgearbeitete Forschungsanträge bei Drittmittelgebern wie der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), dem Bund oder der Europäischen Union einzureichen. An Lehrstühlen der Hochschulen des Landes NRW finanziert das Wissenschaftsministerium für bis zu 12 Monate jeweils eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter. Neben der Erstellung des Antrags soll so auch maßgeblich die Koordination und Kommunikation mit den Verbundpartnern unterstützt werden. Für rund zehn Projektanträge werden jeweils bis zu 30.000 Euro Personalkosten bereitgestellt.
 
Das Programm „Starke Forschung Chemie.NRW“ läuft seit Herbst 2016. In der ersten Wettbewerbsrunde wurden bereits sechs Forschungsvorhaben zur Förderung ausgewählt.
 
Weitere Informationen zu „Starke Forschung Chemie.NRW“: www.ptj.de/starke-forschung-chemie-nrw
 

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