Staatssekretär Schäfer und Landessportbundpräsident Schneeloch geben Startschuss für gesundheitsorientiertes Sportprogramm

29. Juni 2011

Staatssekretär Schäfer und Landessportbundpräsident Schneeloch geben Startschuss für gesundheitsorientiertes Sportprogramm

Sportstaatssekretär Klaus Schäfer gab heute in Duisburg gemeinsam mit dem Präsidenten des Landessportbundes NRW Walter Schneeloch den offiziellen Startschuss für das neue Programm des Landessportbundes „Bewegt gesund bleiben in NRW“. Mit diesem Programm will der Landessportbund den gesundheitsorientierten Sport in Nordrhein-Westfalen systematisch weiter entwickeln.

Düsseldorf/Duisburg, 29.06.2011. Sportstaatssekretär Klaus Schäfer gab heute in Duisburg gemeinsam mit dem Präsidenten des Landessportbundes NRW Walter Schneeloch den offiziellen Startschuss für das neue Programm des Landessportbundes „Bewegt gesund bleiben in NRW“. Mit diesem Programm will der Landessportbund den gesundheitsorientierten Sport in Nordrhein-Westfalen systematisch weiter entwickeln.

„Bewegung und Sport müssten eigentlich auf Rezept verschrieben werden, denn die positiven Auswirkungen von regelmäßiger körperlicher Aktivität sind inzwischen wissenschaftlich belegt“, sagte Schäfer. Im Rahmen eines neuen Breitensportprogramms werde die Landesregierung den organisierten Sport finanziell unterstützen. Wichtig sei, dass die Sportangebote nachfragegerecht ausgeweitet würden.

Die überwiegende Mehrheit der deutschen Bevölkerung lebt nicht – oder nur teilweise – gesund. Mehr als 40 Prozent erreichen nicht einmal die Mindestempfehlung an Bewegung, 50 Prozent ernähren sich nicht ausgewogen und jeder zweite Erwachsene gilt als übergewichtig. Zahlreiche Forschungsdaten belegen: Bewegung und Sport fördern das Wohlbefinden und die Gesundheit und steigern die Lebensqualität und die Leistungsfähigkeit. Mit dem Programm „Bewegt und gesund bleiben in NRW“ greift der Landessportbund diese gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen auf und möchte zur Gesunderhaltung der Menschen in Nordrhein-Westfalen beitragen. Ziel von Landessportbund, Sportfachverbänden, Stadt- und Kreisportbünden sowie Vereinen ist es auch, als Partner im Gesundheitsbereich mehr Akzeptanz zu finden.

Weitere Informationen unter: www.lsb-nrw.de

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