Staatssekretär Schäfer: „NRW-Forum: Zukunft Demokratie“ will Hintergründen des tiefgreifenden Wandels der Parteiendemokratie nachgehen

18. November 2011

Staatssekretär Schäfer: „NRW-Forum: Zukunft Demokratie“ will Hintergründen des tiefgreifenden Wandels der Parteiendemokratie nachgehen

Als wichtigen Beitrag zur Sicherung der Demokratie bezeichnete Staatssekretär Klaus Schäfer heute in Düsseldorf die neue Veranstaltungsreihe "NRW-Forum: Zukunft Demokratie" der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen. "Die Parteiendemokratie wandelt sich. In vielen westeuropäischen Ländern hat sich das Parteiensystem dramatisch verändert, oft unter massivem Druck populistischer Bewegungen. Wie Demokraten diesen Umbrüchen und Entwicklungen begegnen, darauf müssen Antworten gefunden werden", sagte Schäfer anlässlich der Auftaktveranstaltung zum Thema "Wandel der Parteiendemokratie und Populismus".

Düsseldorf, 18.11.2011. Als wichtigen Beitrag zur Sicherung der Demokratie bezeichnete Staatssekretär Klaus Schäfer heute in Düsseldorf die neue Veranstaltungsreihe "NRW-Forum: Zukunft Demokratie" der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen. "Die Parteiendemokratie wandelt sich. In vielen westeuropäischen Ländern hat sich das Parteiensystem dramatisch verändert, oft unter massivem Druck populistischer Bewegungen. Wie Demokraten diesen Umbrüchen und Entwicklungen begegnen, darauf müssen Antworten gefunden werden", sagte Schäfer anlässlich der Auftaktveranstaltung zum Thema "Wandel der Parteiendemokratie und Populismus".

"Die Orientierungsfunktion vieler Volksparteien schwindet und populistische Parteien nutzen die Schwächen der etablierten Parteien. Gleichzeitig sinkt die Wahlbeteiligung und steigt die Politikverdrossenheit", so Schäfer. "Die Landeszentrale für politische Bildung NRW will mit ihrer neuen Veranstaltungsreihe den Hintergründen des tiefgreifenden Wandels der Parteiendemokratie nachgehen. Wie notwendig eine solche Diskussion ist, zeigt die aktuelle Debatte über den Rechtsextremismus." Um die allgemeinen Entwicklungstrends zu erfassen, sei der Vergleich mit anderen europäischen Ländern hilfreich. Deshalb beginne die Landeszentrale die Debatte mit internationalen Experten.

Die heutige Auftaktveranstaltung ist eine Kooperation mit Experten aus dem Zentrum für Niederlande-Studien der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und dem Deutschland-Institut Amsterdam. Nach analysierenden Impulsreferaten zu Wählermilieus, Volksparteien und populistischen Bewegungen soll abschließend darüber diskutiert werden, wie Demokratiedefiziten entgegengesteuert werden kann.

Die neue Reihe "NRW-Forum: Zukunft Demokratie" soll fortgesetzt werden. In den weiteren Veranstaltungen geht es um die Schwerpunkte "Medienentwicklung und politische Öffentlichkeit", "Protestbewegungen und demokratische Entscheidungsfindung" sowie "Einstellungen gegenüber Demokratie und Politik – gegenseitige Wahrnehmung von Bürgern und Politikern".

Weiteres zum Thema im Blog  nrw forum zukunft demokratie

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