Staatssekretär Schäfer eröffnet Ausstellung "Fresh Widow" in der Kunstsammlung NRW

30. März 2012

Staatssekretär Schäfer eröffnet Ausstellung "Fresh Widow" in der Kunstsammlung NRW

Als spannende kunstgeschichtliche Auseinandersetzung mit dem Fenster bezeichnete Kulturstaatssekretär Klaus Schäfer die Ausstellung "Fresh Widow. Fenster-Bilder seit Matisse und Duchamp" in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. "Mit dem Titel hat die Ausstellung bereits Aufmerksamkeit auf sich gezogen und die Menschen für Inhalte und Hintergrund interessiert", sagte Schäfer anlässlich der Ausstellungseröffnung.

Düsseldorf, 30.03.2012. Als spannende kunstgeschichtliche Auseinandersetzung mit dem Fenster bezeichnete Kulturstaatssekretär Klaus Schäfer die Ausstellung "Fresh Widow. Fenster-Bilder seit Matisse und Duchamp" in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. "Mit dem Titel hat die Ausstellung bereits Aufmerksamkeit auf sich gezogen und die Menschen für Inhalte und Hintergrund interessiert", sagte Schäfer anlässlich der Ausstellungseröffnung.

In "Fresh Widow" stellen namhafte Künstler in mehr als 100 Kunstwerken ihren individuellen Blick aus dem Fenster auf die Welt dar. Die Kunstsammlung NRW wurde bei der Werkbeschaffung durch Partnerinstitutionen im In- und Ausland unterstützt. Viele Leihgaben kommen aus dem Museum of Modern Art in New York, aus Australien, Israel, dem Centre Pompidou in Paris und aus weiteren europäischen Museen. "Dies ist ein deutlicher Beweis für den international hohen Ruf und die globale Vernetzung der Landessammlung", sagte Schäfer

Das Team der Kunstsammlung hat auch zu dieser Ausstellung ein umfassendes Begleitprogramm vorbereitet. Damit will die Landessammlung die Besucherinnen und Besucher mit der modernen und zeitgenössischen Kunst in einen anregenden Dialog treten lassen. Ein vielseitiges Bildungsprogramm knüpft daran an - für Erwachsene ebenso wie Kinder, Schüler wie Lehrer, Kunstkenner wie neugierige Erstbesucher.

Neben einem Kurzführer zur Ausstellung und einem Ausstellungstagebuch für Kinder wird es Angebote für die Sekundarstufe II, für Grundschulen und Kindertagesstätten geben. Das Team der Kunstsammlung geht dazu in die jeweilige Einrichtung, in Kindertagesstätten sowie Grundschulen. Zudem sind gemeinsam mit der benachbarten Robert-Schumann-Musikhochschule zwei Sonntagsmatineen mit Kuratorenführung und Konzert in der Ausstellung geplant.

"Mit seinen Initiativen beweist die Kunstsammlung, dass sie sich als Ort der Kunst, der ästhetischen Erfahrung und der kulturellen Bildung versteht", sagte Schäfer. Dies sei wichtig, denn kulturelle Bildung könne einen wesentlichen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen leisten.

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