Staatssekretär Schäfer beim Fanprojekt Dortmund e.V.: Rechtsextremistisches und rassistisches Gedankengut haben im Fußball nichts zu suchen

7. September 2012

Staatssekretär Schäfer beim Fanprojekt Dortmund e.V.: Rechtsextremistisches und rassistisches Gedankengut haben im Fußball nichts zu suchen

Die hervorragende präventive Arbeit des Fanprojektes Dortmund e. V. mit jugendlichen Fußballfans hat der Staatssekretär im Sport- und Jugendministerium Klaus Schäfer heute anlässlich des 25. Gründungstages des Fanprojektes hervorgehoben. "Seit 1987 hat das Dortmunder Fanprojekt Vorbildliches bei der Bekämpfung von rechtsextremistischen und rassistischen Gedankengut unter jugendlichen Fußballfans geleistet. Gleichzeitig hat es mitgeholfen, der Gewalt in- und außerhalb des Fußballstadions wirksam zu begegnen", erklärte Schäfer.

Dortmund, 07.09.2012. Die hervorragende präventive Arbeit des Fanprojektes Dortmund e. V. mit jugendlichen Fußballfans hat der Staatssekretär im Sport- und Jugendministerium Klaus Schäfer heute anlässlich des 25. Gründungstages des Fanprojektes hervorgehoben. "Seit 1987 hat das Dortmunder Fanprojekt Vorbildliches bei der Bekämpfung von rechtsextremistischen und rassistischen Gedankengut unter jugendlichen Fußballfans geleistet. Gleichzeitig hat es mitgeholfen, der Gewalt in- und außerhalb des Fußballstadions wirksam zu begegnen", erklärte Schäfer.

Das Land unterstütze deshalb das Fanprojekt gemeinsam mit dem Deutschen Fußballbund und der Stadt Dortmund mit rund 47.000 Euro in seiner pädagogischen Fanarbeit. "Fußballfanprojekte helfen, Jugendliche in ihrer Persönlichkeit zu stabilisieren, extremistische oder rassistische Einstellungen zu bekämpfen und damit letztlich Gewalt in den Stadien zu verhindern. Jeder Euro, der in die Fanprojekte investiert wird, ist daher gut angelegtes Geld", erklärte Schäfer.

Insgesamt 13 Fußballfanprojekte in Nordrhein-Westfalen werden vom Sportministerium in ihrer pädagogischen Fanarbeit unterstützt. Gefördert werden neben dem Fanprojekt in Dortmund auch Fanprojekte in Aachen, Bielefeld, Bochum, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Köln, Leverkusen, Oberhausen, Münster und Wuppertal.

Dabei fördert das Land die Arbeit aller Fanprojekte gemeinsam mit den beteiligten Kommunen, der Deutschen Fußball-Liga und dem Deutschen Fußballbund mit jährlich insgesamt 1,65 Millionen Euro. Rund 550.000 Euro davon stammen aus dem Kinder- und Jugendförderplan des Landes. Der Deutsche Fußballbund und die betroffene Kommune zahlen jeweils dieselbe Summe.  

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Koordinationsstelle Fanprojekte   

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