Staatssekretär Prof. Klaus Schäfer eröffnet Ausstellung „Face to Face – Gesichter des Ruhrgebiets“

16. September 2010

Staatssekretär Prof. Klaus Schäfer eröffnet Ausstellung „Face to Face – Gesichter des Ruhrgebiets“

„Face to Face – Gesichter des Ruhrgebiets “ heißt die Fotoausstellung von Kindern und Jugendlichen im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres, die Kinder- und Jugendstaats-sekretär Prof. Klaus Schäfer heute am Dortmunder U eröffnet hat.

Düsseldorf/Dortmund, 16.09.2010. „Face to Face – Gesichter des Ruhrgebiets “ heißt die Fotoausstellung von Kindern und Jugendlichen im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres, die Kinder- und Jugendstaats-sekretär Prof. Klaus Schäfer heute am Dortmunder U eröffnet hat. „Mehr als 350 Kinder und Jugendliche haben ihre Objektive auf das gerichtet, was für sie ihre Heimat, ihr Ruhrgebiet ausmacht. Herausgekommen ist eine unglaublich beeindruckende Ausstellung. Sie zeigt, wie Kinder und Jugendliche ihre Welt an der Ruhr wahrnehmen: vielfältig und bunt. Für sie gehört die  herzhaft lachende Kantinenköchin genauso dazu  wie die Zeche Zollverein, der Hodscha oder das Szenecafe. Damit gewähren sie uns nicht nur einen Einblick in ihre Welt, sondern leisten auch einen eindrucksvollen künstlerischen Beitrag zum Kulturhauptstadtjahr 2010“, sagte Schäfer.

Die Ausstellung ist Höhepunkt des gleichnamigen Projektes der Landesarbeitsgemeinschaft kulturpädagogische Dienste / Jugendkunst-schulen NRW e.V. und acht Jugendkunstschulen in Bergkamen, Bottrop, Dortmund, Gladbeck, Herne, Herten, Unna und Witten.

Hinter der Ausstellung stehe ein Projekt mit einer mehrjährigen, erfolgreichen Geschichte, an dessen Umsetzung und Organisation die Kinder und Jugendlichen selbst aktiv beteiligt gewesen seien. "Die Ausstellung beweist: Kinder und Jugendliche brauchen Räume, in denen sie selbst gestalten und sich ausprobieren können. Die müssen wir ihnen geben", unterstrich der Staatssekretär. Die Jugendkunstschulen hätten hierbei wichtige Impulse für die Zukunft gegeben. "Unseren Anspruch, kulturelle Bildung für alle Kinder und Jugendlichen anzubieten, können wir nur erfüllen, wenn wir gemeinsam die Bildungslandschaft vor Ort gestalten", erklärte Schäfer. Dazu sei es wichtig, dass die Träger der Kinder- und Jugendarbeit ihr Profil und ihre Kompetenzen durch Zusammenarbeit untereinander und mit Partnern aus anderen Bereichen wie Schule oder Kultur stärkten.

Das Land fördert 43 Jugendkunstschulen sowie die Landesarbeitsge-meinschaft kulturpädagogische Dienste/Jugendkunstschulen NRW e.V. mit rund einer Million  Euro jährlich aus Mitteln des Kinder- und Jugendförderplan.

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