Staatssekretär Neuendorf weiht Dreifachsporthalle an NRW-Sportschule in Dortmund ein

11. April 2013

Staatssekretär Neuendorf weiht Dreifachsporthalle an NRW-Sportschule in Dortmund ein

Dortmund, 11.04.2013. Sportstaatssekretär Bernd Neuendorf hat heute die neue Dreifachsporthalle des Goethe-Gymnasiums in Dortmund eingeweiht. „Unser Ziel muss sein, die Trainingsbedingungen und -möglichkeiten für die sportbegabten Schülerinnen und Schüler der NRW-Sportschulen optimal zu gestalten. Das ist hier gelungen“, sagte Neuendorf während der Feierstunde.

Dortmund, 11.04.2013. Sportstaatssekretär Bernd Neuendorf hat heute die neue Dreifachsporthalle des Goethe-Gymnasiums in Dortmund eingeweiht. "Unser Ziel muss sein, die Trainingsbedingungen und -möglichkeiten für die sportbegabten Schülerinnen und Schüler der NRW-Sportschulen optimal zu gestalten. Das ist hier gelungen", sagte Neuendorf während der Feierstunde. 

Das Land hat den Bau mit rund 3,3 Millionen Euro unterstützt. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 4,2 Millionen Euro. Die neue Sporthalle verfügt unter anderem über einen Kraft- und Konditionsraum sowie einen Physiotherapie- und einen Besprechungsraum. Schwerpunktsportarten an der NRW-Sportschule in Dortmund sind Geräteturnen, Handball, Leichtathletik und Volleyball sowie an ausgelagerten Sportstätten Schwimmen, Rudern und Eiskunstlauf.

Das Goethe-Gymnasium ist eine von landesweit acht NRW-Sportschulen und damit beispielhaft für eine vorbildliche Verbindung von Schule und Sport. "Wir wollen den sportlichen Nachwuchstalenten eine bessere Möglichkeit bieten, Leistungssport und Bildungsweg zu vereinbaren. Die NRW-Sportschulen sind dafür der richtige Weg", erklärte Neuendorf.

Die Sportschulen in Nordrhein-Westfalen verbinden pädagogische und sportfachliche Ziele. Sporttalentierte Schülerinnen und Schüler erhalten fünf Wochenstunden Sportunterricht und können nachmittags an zahlreichen Sportarbeitsgemeinschaften teilnehmen. Der Besuch der Sportschulen ist nur nach Absolvierung eines vorherigen Tests möglich.

"Junge Leistungssportlerinnen und Leistungssportler können an den Sportschulen neben einer guten Schulbildung ergänzend ein anspruchsvolles Trainingsprogramm absolvieren. Wir wollen, dass unsere Sporttalente auch einen guten Schulabschluss erhalten", so Staatssekretär Neuendorf.

Zurzeit gibt es in Nordrhein-Westfalen neben Dortmund bereits Sportschulen in Bonn, Düsseldorf, Gelsenkirchen, Minden, Münster, Paderborn und Solingen. Bis 2016 will die Landesregierung zehn weitere Sportschulen schaffen.

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