Positiv: Bilanz für Integration in den Kommunen

27. Oktober 2010

Staatssekretärin Zülfiye Kaykin: „Positive Bilanz für Integration in den Kommunen“

Zülfiye Kaykin, Staatssekretärin für Integration, zieht eine positive Integrations-Bilanz. Das Lan­desprogramm KOMM-IN habe seit Beginn der Förderung 2005 die integ­rationspolitische Partnerschaft zwischen Land und Kommunen mit Le­ben erfüllt. Integration sei zu einer Querschnittaufgabe geworden, die nachhaltig die integrativen An­gebote in den Kommunen verbessert habe.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Zülfiye Kaykin, Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, zieht auf der Fachtagung „KOMM-IN NRW – Innovation in der kommunalen Integrati­onsarbeit“, heute in Bochum eine durchweg positive Bilanz: „Das Lan­desprogramm KOMM-IN hat seit Beginn der Förderung 2005 die integ­rationspolitische Partnerschaft zwischen Land und Kommunen mit Le­ben erfüllt. Es ist beeindruckend zu sehen, was die Kommunen mit Un­terstützung des Landes auf den Weg gebracht haben. Integration ist zu einer Querschnittaufgabe geworden, die nachhaltig die integrativen An­gebote in den Kommunen verbessert hat“.

Der Erfolg des Landesprogramms zeigt sich auch anhand folgender Zahlen:

Seit dem Start des Landesprogramms im April 2005 haben im Land Nordrhein-Westfalen 123 Kommunen und Kreise mit insgesamt 359 Projekten teilgenommen, davon wurden 100 Städte und 23 Kreise in einem Umfang von rund 15 Millionen Euro gefördert.

Kaykin betonte: „Die Landesregierung steht auch weiterhin zur integrati­onspolitischen Partnerschaft zwischen Land und Kommunen, wie sie durch KOMM-IN zum Ausdruck kommt. Denn Integration geschieht vor Ort, in den Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens“.

Auf der Fachtagung fand ein intensiver Austausch über gelungene und zukünftige Ansätze der kommunalen Integrationspolitik statt. Zudem wurden die durchweg positiven Ergebnisse einer externen Evaluation des Landesprogramms vorgestellt.

Diese sollen in die Überlegungen der Landesregierung zu einer künfti­gen Gestaltung der Partnerschaft zwischen Land und Kommunen in Form eines Nachfolgeprogramms einfließen.

„Das Land und die Kommunen werden auch künftig an einem Strang ziehen und Integrationspolitik in Nordrhein-Westfalen gemeinsam krea­tiv gestalten. Wir werden die Erfahrungen der letzten Jahre nutzen und die Partnerschaft weiter ausbauen“, hob Kaykin hervor.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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