Empfang Selbstständiger Migranten im Kreis Unna/Hamm/Dortmund

13. Februar 2011

Staatssekretärin Kaykın: „Selbstständige mit Zuwanderungsgeschichte haben zum wirtschaftlichen Erfolg in Deutschland beigetragen“ / Empfang Selbstständiger Migranten im Kreis Unna/Hamm/Dortmund

„Selbstständige mit Zuwanderungsgeschichte haben wesentlich zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland und vor allem in Nordrhein-Westfalen beigetragen.“ Das sagte Zülfiye Kaykin, Staatssekretärin beim Minister für Arbeit, Integration und Soziales, beim Neujahrsempfang des Vereins selbständiger Migranten im Kreis Unna / Hamm / Dortmund.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

„Selbstständige mit Zuwanderungsgeschichte haben wesentlich zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland und vor allem in Nordrhein-Westfalen beigetragen.“ Das sagte Zülfiye Kaykın, Staatssekretärin beim Minister für Arbeit, Integration und Soziales, am Sonntag (13. Februar 2011) in Dortmund beim Neujahrsempfang des Vereins selbständiger Migranten im Kreis Unna / Hamm / Dortmund.

Jeder fünfte Selbstständige in Nordrhein-Westfalen hat eine Zuwanderungsgeschichte. Und die Gründerquote ist bei Migrantinnen und Migranten sogar höher als bei den Deutschen.

Unternehmen von Migrantinnen und Migranten – so Staatssekretärin Zülfiye Kaykın weiter – stellten individuelle Erfolgsgeschichten der Integration dar: „Diese Unternehmen sind ein Schlüssel für sozialen Aufstieg, gesellschaftliche Teilhabe und Chancengleichheit nicht nur der Gründerinnen und Gründer, sondern für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Die Staatssekretärin appellierte an die Unternehmen, in ihrem eigenen Interesse mehr auszubilden, um den Fachkräftenachwuchs auch für ihr eigenes Unternehmen zu sichern.

Im Rahmen ihrer Integrationstour zusammen mit Minister Guntram Schneider hat Staatssekretärin Kaykın in den letzten Monaten viele erfolgreiche Unternehmen von Menschen mit Migrationshintergrund kennen gelernt.

Einige Zahlen:

  • Von den 765.000 Selbstständigen in NRW hat jeder fünfte (146.000) eine Zuwanderungsgeschichte.
  • In NRW gibt es rund 24.000 Firmen, die von aus der Türkei stammenden Unternehmerinnen und Unternehmern geleitet werden, sie beschäftigen etwa 120.000 Menschen

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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