Eine aktivere Rolle für Väter mit Zuwanderungsgeschichte

15. Juni 2011

Staatssekretärin Kaykin: Eine aktivere Rolle für Väter mit Zuwanderungsgeschichte / Staatssekretärin für Integration besucht Väterprojekt in Köln

Das Integrationsministerium möchte Väter mit Migrationshintergrund ermuntern und unterstützen, sich stärker an der Kindererziehung zu beteiligen. Die für Integration zuständige Staatssekretärin Zülfiye Kaykin sagte in Köln beim Besuch eines Väterprojektes: „Immer mehr Väter mit Zuwanderungsgeschichte wollen eine aktivere Rolle übernehmen, um ihre Kinder auf eine gute Zukunft vorzubereiten. Wir wollen sie bei diesem Schritt begleiten, da dies ein außerordentlich wichtiger Ansatz für eine gelingende Integration ist.“

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Das Integrationsministerium möchte Väter mit Migrationshintergrund ermuntern und unterstützen, sich stärker an der Kindererziehung zu beteiligen. Die für Integration zuständige Staatssekretärin Zülfiye Kaykin sagte heute in Köln beim Besuch eines Väterprojektes: „Immer mehr Väter mit Zuwanderungsgeschichte wollen eine aktivere Rolle übernehmen, um ihre Kinder auf eine gute Zukunft vorzubereiten. Wir wollen sie bei diesem Schritt begleiten, da dies ein außerordentlich wichtiger Ansatz für eine gelingende Integration ist.“

Die Staatssekretärin möchte die vorhandenen Väterinitiativen bekannter machen, weitere Integrationspraktiker und engagierte Väter als Multiplikatoren gewinnen und die bestehenden Projekte wirksamer miteinander vernetzen. Um sich ein Bild vor Ort zu machen, besucht Staatssekretärin Kaykin in der nächsten Zeit eine Reihe dieser Initiativen. Auftakt ist heute beim Projekt Coach e.V. in Köln. Dort gibt es spezielle Angebote für Väter, die ihre Kinder engagiert auf ihrem Lebens- und Bildungsweg begleiten wollen.

Staatssekretärin Zülfiye Kaykin sagte: „Mit unserem Projekt wollen wir Neuland erforschen, Grundlagenarbeit leisten und neue Strategien entwickeln. Bislang gibt es verdienstvolle Initiativen an der Basis, aber noch zu wenig systematische Erkenntnisse, sinnvolle Handlungsansätze und Methoden, die die Väter wirklich erreichen und zielgenau unterstützen. Darüber hinaus gibt es kaum Strategien, wie die gute Arbeit dieser Väterprojekte für die Integration insgesamt genutzt werden kann.“

Neben den Projektbesuchen ist eine Broschüre mit Beispielen guter Praxis geplant sowie eine Abschlussveranstaltung zum Jahresende, zu der Fachleute aus der Praxis, Wissenschaftler, Vertreter anderer Bundesländer sowie engagierte Väter zum Erfahrungsaustausch und zur Vorstellung der bisherigen Ergebnisse eingeladen werden sollen. Das Konzept zum Themenschwerpunkt „Väter mit Zuwanderungsgeschichte“ wurde von einer Arbeitsgruppe entwickelt, zu der das Ministerium Vertreter von Migrantenorganisationen, Regionalen Arbeitsstellen für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien (RAA), Wohlfahrtsverbänden und Kommunen eingeladen hatte.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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