Verunsicherung durch neue Medien vermeiden

20. Mai 2009

Staatssekretärin Dr. Gierden-Jülich: „Verunsicherung durch neue Medien vermeiden“ - Netzwerk „Eltern, Medien, Jugendschutz“ gegründet

„Kindheit und Jugend sind heute stärker durch Medien geprägt als jemals zuvor. Daher gewinnt die medienpädagogische Arbeit in allen Bildungsbereichen an Bedeutung“, betonte Staatssekretärin Gierden-Jülich.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

„Eltern sind oft verunsichert, wenn sie den Umgang ihrer Kinder mit den neuen Medien sehen“, sagte Staatsekretärin Dr. Marion Gierden-Jülich heute (20. Mai 2009) anlässlich der Eröffnung der Fachtagung „Im Mediendschungel: Was Eltern brauchen, Kinder wollen und Fachkräfte können“ in Duisburg. Um die Medienkompetenz der Eltern zu verbessern, wurde auf der Veranstaltung das Netzwerk „Eltern, Medien, Jugendschutz“ gegründet. „Kindheit und Jugend sind heute stärker durch Medien geprägt als jemals zuvor. Daher gewinnt die medienpädagogische Arbeit in allen Bildungsbereichen an Bedeutung“, betonte die Staatssekretärin.

Die von der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Nordrhein-Westfalen geplante und durchgeführte Tagung ist der Auftakt eines breit angelegten Projekts zur Netzwerkbildung im Bereich Medienkompetenzförderung. Workshops, Fortbildungen und weitere Tagungen sollen zu einem besseren Informations- und Erfahrungsaustausch führen, das Projekt soll so zu einer Plattform für pädagogische Fachkräfte werden.

„Kinder und Jugendlichen haben selbst viele Fragen im Bereich Medien, die dann häufig an die pädagogischen Fachkräfte in Jugendeinrichtun­gen, Kindergärten und Schulen gerichtet werden. Aus diesem Grund bedarf es einer solchen Plattform“, so die Staatssekretärin. „Der The­menbereich der neuen Medien entwickelt sich schnell und es ist auch für pädagogische Fachkräfte schwierig, sich in allen Teilbereichen der modernen Medien regelmäßig einen aktuellen Überblick zu verschaffen.“

Auf der Fachtagung gab es neben zahlreichen Redebeiträgen zu Medienthemen auch einen sogenannten Markt der Möglichkeiten, auf dem sich medienpädagogische Projekte präsentierten. „Denn es gibt“, so Dr. Gierden-Jülich, „gerade in Nordrhein-Westfalen zahlreiche vorbildliche medienpädagogische Projekte und Expertinnen und Experten. Sie kön­nen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern konkrete Hilfen und Unterstützungsmöglichkeiten für ihre Arbeit vor Ort mitgeben.“

Weitere

Pressemitteilungen

Weitere

Informationen

Pressefotos

Download

Keine Ergebnistreffer

Kontakt

Pressestelle

Keine Ergebnistreffer

Verwandte

Meldungen

Verwandte

Themen

Information

Downloads

Keine Ergebnistreffer

Links

Zum Thema

Information

Karte

Abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie hier den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen oder bestellen Sie ihn ab.