Talkrunde zur Europawahl

8. Mai 2009

Staatssekretärin Dr. Gierden-Jülich: „Handeln statt behandelt werden“ − Talkrunde zur Europawahl am 18. Mai in Düsseldorf

Im Vorfeld der Europawahl am 7. Juni 2009 lädt die Landeszentrale für politische Bildung zur EU-Talkrunde mit renommierten Experten nach Düsseldorf ein.

Die Landeszentrale für politische Bildung teilt mit:

Im Vorfeld der Europawahl am 7. Juni 2009 lädt die Landeszentrale für politische Bildung zur EU-Talkrunde mit renommierten Experten nach Düsseldorf ein. Dr. Marion Gierden-Jülich, Staatssekretärin im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, sagte heute (8. Mai 2009) in Düsseldorf: „Das Europäische Parlament gewinnt immer mehr an Einfluss und Bedeutung. Umso wichtiger ist es für alle Wahlberechtigten, sich an der Europawahl zu beteiligen. Alle Wahlberechtigten sind aufgerufen, am 7. Juni 2009 ihr Wahlrecht wahrzunehmen. Denn wer nicht wählt, hilft jenen Kräften, die er nie wählen würde."

Stimmberechtigt sind in ganz Deutschland rund 64 Millionen Bürgerinnen und Bürger, davon allein 14 Millionen in Nordrhein-Westfalen. Darunter sind viele Bürgerinnen und Bürger anderer EU-Mit­gliedsländer, die ebenfalls an den Wahlen zum Europäischen Parlament teilnehmen dürfen.

Bislang ist der Termin der Europawahl laut Umfragen rund zwei Dritteln der Bürgerinnen und Bürger unbekannt. Das müsse sich ändern, so Dr. Gierden-Jülich. Dazu werde die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Informationsoffensive der Landes­regierung vor der Europawahl 2009 beitragen.

Um stärker für die Europawahl zu sensibilisieren, veranstaltet die Lan­deszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen am Montag, 18. Mai 2009, von 19.00 bis 21.00 Uhr im Maxhaus, Altstadt Düsseldorf, eine EU-Talkrunde mit renommierten Experten und erfahrenen Praktikern. An der Podiumsdiskussion nehmen neben Staatssekretärin Dr. Gierden-Jülich teil: Jörg Winterwerb, Direktor des Mataré-Gym­nasiums in Meerbusch, Prof. Dr. Frank Decker vom Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn sowie Prof. Dr. Peter Graf Kielmansegg, Präsident der Heidelberger Akademie der Wissen­schaften.

Dr. Marion Gierden-Jülich appellierte an alle Wahlberechtigten, sich am 18. Mai 2009 zu informieren. Dies sei eine gute Gelegenheit für enga­gierte Diskussion nach der Devise „Handeln statt behandelt werden.“

Weitere Informationen unter www.politische-bildung.nrw.de. Dort finden Sie den Einladungs-Flyer und Anmeldemodus.

 

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