Child Protection in Europe- Von den Nachbarn lernen - Kindesschutz qualifizieren

25. März 2009

Staatssekretärin Dr. Gierden-Jülich eröffnet internationale Fachkonferenz „Child Protection in Europe- Von den Nachbarn lernen - Kindesschutz qualifizieren“

„Kinderschutz ist eine dauerhafte Herausforderung für Praxis, Wissenschaft und Politik und bedarf der ständigen Weiterentwicklung“, sagte heute Familienstaatssekretärin Marion Gierden-Jülich bei der Eröffnung der Internationalen Fachtagung „Child Protection in Europe. Von den Nachbarn lernen - Kindesschutz qualifizieren“ in Münster.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

„Kinderschutz ist eine dauerhafte Herausforderung für Praxis, Wissenschaft und Politik und bedarf der ständigen Weiterentwicklung“, sagte heute (25. März 2009) Dr. Marion Gierden-Jülich, Staatssekretärin im nordrhein-westfälischen Familienministerium bei der Eröffnung der Internationalen Fachtagung „Child Protection in Europe. Von den Nachbarn lernen - Kindesschutz qualifizieren“ in Münster.

Der vom Institut für soziale Arbeit e.V. und der Westfälischen Wilhelms-Universität veranstaltete Kongress bietet Vertreterinnen und Vertretern aus der Praxis, der Wissenschaft und der Politik einen Rahmen und wichtige Impulse für den interdisziplinären und europäischen Austausch über aktuelle Entwicklungen im Bereich des Kinderschutzes. Zentral geht es dabei um die Frage, wie Kinder durch frühe Hilfen besser vor Vernachlässigung und Misshandlung bewahrt werden können. „Es muss uns gelingen, die Jüngsten und Schwächsten unserer Gesellschaft besser zu schützen, manchmal leider auch vor ihren eigenen Eltern“, erklärte die Staatssekretärin.

Während der Fachtagung diskutieren Experten aus elf Ländern drei Tage lang aktuelle Forschungsergebnisse, Organisationsformen und Fachkonzepte. Dabei geht es um die Frage nach dem Verhältnis von Prävention und Intervention, aber auch um die Frage nach dem Verhältnis von Kinderrechten und Elternrechten sowie um praktische Konzepte.

„Der Blick nach Europa lohnt sich“, so Dr. Gierden-Jülich. „Wir lernen gerne von unseren europäischen Nachbarn, wenn uns die Ergebnisse und Wirkungen überzeugen. Ich erwarte von diesem internationalen Fachkongress wichtige Anstöße für die Weiterentwicklung des Handlungskonzeptes der Landesregierung für einen besseren und wirksameren Kinderschutz in Nordrhein-Westfalen. Und ich hoffe, dass andere auch von unseren Erfahrungen aus der Praxis, z. B. mit den sozialen Frühwarnsystemen, profitieren.“

Weitere

Pressemitteilungen

Weitere

Informationen

Pressefotos

Download

Keine Ergebnistreffer

Kontakt

Pressestelle

Keine Ergebnistreffer

Verwandte

Meldungen

Verwandte

Themen

Information

Downloads

Keine Ergebnistreffer

Links

Zum Thema

Information

Karte

Abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie hier den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen oder bestellen Sie ihn ab.