Naturkundliches Wissen sichern und weiterentwickeln

21. April 2012

Staatssekretärin Bredehorst: Naturkundliches Wissen sichern und weiterentwickeln - Kooperation unterschiedlicher Gesundheitsberufe ist von Patientinnen und Patienten gewünscht

Berufsübergreifende Kooperationen sowie interprofessionelles Lernen und Arbeiten seien Kennzeichen eines Gesundheitssystems, das sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Dies betonte die Staatssekretärin im nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerium Marlis Bredehorst bei der Eröffnungsveranstaltung des 29. Deutschen Heilpraktikertages und der Europäischen Fachmesse für komplementäre und alternative Medizin in Düsseldorf.

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Berufsübergreifende Kooperationen sowie interprofessionelles Lernen und Arbeiten seien Kennzeichen eines Gesundheitssystems, das sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Dies betonte die Staatssekretärin im nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerium Marlis Bredehorst bei der Eröffnungsveranstaltung des 29. Deutschen Heilpraktikertages und der Europäischen Fachmesse für komplementäre und alternative Medizin in Düsseldorf.

„Naturheilkundliches Wissen und Erfahrungen sowie entsprechende Therapieverfahren der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker haben ihren Platz im Gesundheitssystem. Um dieses wertvolle Wissen zu sichern und weiterzuentwickeln, sind qualitätsgesicherte Bildungswege ein wichtiges Mittel“, stellte die Staatssekretärin fest.

Deshalb unterstützt das Gesundheitsministerium Überlegungen zur modellhaften Erprobung eines Studiengangs für Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker. Denn mittlerweile bestehen nicht nur im Medizinerinnen- und Medizinerbereich akademische Ausbildungsmöglichkeiten. Auch in anderen Pflege- und Gesundheitsfachberufen wird aktuell die Akade¬misierung erprobt und die notwendige Weiterentwicklung dieser wichtigen Berufsfelder vorangetrieben.

„So wird die Grundlage einer Kooperation der unterschiedlichen Gesundheitsberufe auf Augenhöhe geschaffen", sagte Marlis Bredehorst. Eine Kooperation, die von den Patientinnen und Patienten gewünscht sei, da so auf die individuellen Bedürfnisse und Notwendigkeiten besser einzugehen sei. Alternativen und ergänzende Angebote zur Schulmedizin würden von vielen Menschen akzeptiert und nachgefragt.

„Die Zukunft einer patientengerechten Gesundheitsversorgung liegt daher auch in einer verstärkten Kooperation und engeren Zusammenarbeit der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker mit anderen medizinischen und pflegenden Berufsgruppen“, markierte Staatssekretärin Bredehorst ein Ziel der Gesundheitspolitik in Nordrhein-Westfalen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.

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