Düsseldorfer Krankenhausrechtstag bringt Fachleute zusammen

9. Mai 2012

Staatssekretärin Bredehorst: Bedarfsgerechte Krankenhäuser erhalten und weiterentwickeln, ambulant und stationär besser verzahnen / 9. Düsseldorfer Krankenhausrechtstag bringt Fachleute zusammen

Die Staatssekretärin im nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerium, Marlis Bredehorst, sieht die Krankenhäuser des Landes in einem schwierigen Spagat. „Sie müssen in einem immer härter werdenden Wettbewerb bestehen und sich zugleich auf Veränderungen des demographischen Wandels einstellen“, sagte Staatssekretärin Bredehorst in ihrer Eröffnungsrede des Düsseldorfer Krankenhausrechtstags.

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Die Staatssekretärin im nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerium, Marlis Bredehorst, sieht die Krankenhäuser des Landes in einem schwierigen Spagat.

„Sie müssen in einem immer härter werdenden Wettbewerb bestehen und sich zugleich auf Veränderungen des demographischen Wandels einstellen“, sagte Staatssekretärin Bredehorst in ihrer Eröffnungsrede des Düsseldorfer Krankenhausrechtstags.

Bereits zum neunten Mal hatte die Landesregierung namhafte Fachleute aus Wissenschaft und Praxis zum Gedankenaustausch über juristische Fragen und aktuelle Probleme des Gesundheitswesens eingeladen. Auf dem Tagungsprogramm standen Themen wie die honorarärztliche Tätigkeit im Krankenhaus, die spezialfachärztliche Versorgung und die Persönlichkeitsrechte im Krankenhausalltag.

„Die Patientinnen und Patienten, insbesondere die wachsende Zahl Älterer, erwarten Krankenhäuser, die die persönliche Zuwendung in den Vordergrund stellen“, betonte Staatssekretärin Bredehorst.

Sie kündigte an, dass der Krankenhausplan für Nordrhein-Westfalen (NRW) weiterentwickelt und zum Ende des Jahres vorgelegt werde.

„Dabei geht es zum Beispiel um die Bildung von Leistungsschwerpunkten, die Abstimmung von Kompetenzen der Krankenhäuser untereinander und mit den Partnerinnen und Partnern des Gesundheits- und Sozialwesens sowie um interdisziplinäre und sektorübergreifende Zusammenarbeit“, gab Bredehorst einen Einblick in die zu leistende Arbeit. Das Ziel sei, auch künftig leistungsfähige, wohnortnahe und bedarfsgerechte Krankenhäuser zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Um die ambulante und stationäre Versorgung im Land noch besser miteinander verzahnen zu können, hat die Landesregierung ein Gremium geschaffen, in dem Vertreterinnen und Vertreter des Landes, der Kassenärztlichen Vereinigungen, der Landesverbände der Krankenkassen sowie der Ersatzkassen und der Landeskrankenhausgesellschaft sowie bei Bedarf weitere Beteiligte zusammenkommen.

„Die miteinander abgestimmte Planung von ambulanter und stationärer gesundheitlicher Versorgung wird wegen des demographischen Wandels und zunehmenden Fachkräftemangels immer wichtiger“, so Bredehorst.

Der 9. Düsseldorfer Krankenhausrechtstag sei weit mehr als ein wichtiges Diskussionsforum für Fachleute, unterstrich Staatssekretärin Marlis Bredehorst: „Diese Fachtagung trägt vielmehr ihren Teil dazu bei, Problemlösungen näherzukommen.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.

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