Videonale ist wichti­ger Pfeiler für das Medienkunstland NRW

14. April 2011

Staatssekretär Schäfer: „Videonale ist wichti­ger Pfeiler für das Medienkunstland NRW“

Als einen wichtigen Pfeiler des Medienkunstlandes NRW hat der nordrhein-westfälische Kulturstaatssekretär Klaus Schäfer die in Köln beginnende Videonale bezeichnet. „Innerhalb von Nordrhein-Westfalen hat die Videonale ein Alleinstellungsmerkmal. Auch deutschlandweit sehe ich keine andere Videokunstveranstaltung von diesem Format“, sagte Schäfer.

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Als einen wichtigen Pfeiler des Medienkunstlandes NRW hat der nordrhein-westfälische Kulturstaatssekretär Klaus Schäfer die heute in Köln beginnende Videonale bezeichnet. „Innerhalb von Nordrhein-Westfalen hat die Videonale ein Alleinstellungsmerkmal. Auch deutschlandweit sehe ich keine andere Videokunstveranstaltung von diesem Format“, sagte Schäfer. Seit mehr als 25 Jahren biete die Videonale den aktuellen Entwicklungen der internationalen Videokunst eine Plattform. Die Zahl der Einreichungen zeige ein ungebrochenes Interesse der Künstlerinnen und Künstler und mache die Videonale zu einem besonderen Ort für Entdeckungen. Sie belege, dass dieses Forum nach wie vor wichtig sei und weiter entwickelt werden sollte.

Kulturstaatssekretär Schäfer wies darauf hin, dass die Videokunst in Nordrhein-Westfalen durch das Wirken von international bedeutenden Künstlern wie Nam June Paik, Wolf Vostell und Marcel Odenbach eine große Tradition habe. Deshalb sei es folgerichtig gewesen, 2010 die ISEA (International Symposium on Electronic Art) im Rahmen von Ruhr 2010 nach Nordrhein-Westfalen zu holen. Neben dem Rheinland entstehe jetzt auch im Ruhrgebiet ein weiteres Zentrum für Medienkunst. Ebenfalls im Ruhrgebiet seien die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen angesiedelt, wo es neben dem experimentellen Kurzfilm auch Musikvideos zu sehen gebe. „Das alles zeigt die Stärke unseres Landes auch für moderne Kunstformen“, erklärte Schäfer.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Telefon 0211 837-2417.

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