Bundesverdienstkreuz 1. Klasse für Friedrich Witte aus Burscheid

14. Dezember 2011

Staatssekretär Schäfer überreicht das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse an Friedrich Witte aus Burscheid

Für seinen langjährigen beispielhaften Einsatz im Bereich des Pferdesports hat der nordrhein-westfälische Staatssekretär für Sport, Klaus Schäfer, heute das Verdienstkreuz 1. Klasse an Friedrich Witte aus Burscheid überreicht. „Sie sind ein wichtiges Vorbild für andere“, sagte Schäfer. „Durch Ihre vorbildlichen ehrenamtlichen Tätigkeiten im Bereich des Pferdesports helfen Sie, den Grundgedanken der sportlichen Fairness und den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft zu fördern. Wir brauchen dieses ehrenamtliche Engagement in allen Bereichen unserer Gesellschaft. Es trägt zu mehr Lebensqualität vor Ort bei.“

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Für seinen langjährigen beispielhaften Einsatz im Bereich des Pferdesports hat der nordrhein-westfälische Staatssekretär für Sport, Klaus Schäfer, heute das Verdienstkreuz 1. Klasse an Friedrich Witte aus Burscheid überreicht. „Sie sind ein wichtiges Vorbild für andere“, sagte Schäfer. „Durch Ihre vorbildlichen ehrenamtlichen Tätigkeiten im Bereich des Pferdesports helfen Sie, den Grundgedanken der sportlichen Fairness und den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft zu fördern. Wir brauchen dieses ehrenamtliche Engagement in allen Bereichen unserer Gesellschaft. Es trägt zu mehr Lebensqualität vor Ort bei.“

Friedrich Witte hatte in den Jahren 1973 bis 2002 das Amt des Vorsitzenden des Kreisverbandes der Reit- und Fahrvereine Bergisch Land inne. Der Kreisverband ehrte sein langjähriges Engagement 2002 mit der Ernennung zum Ehrenvorsitzenden. Von 1981 bis 2001 setzte er sich als Vorsitzender der „Landes-Reit- und Fahrschule Rheinland e. V. Wülfrath“ besonders für die Jugendarbeit ein. Zeitgleich war er Mitglied im Vorstand des Verbandes der Reit- und Fahrvereine Rheinland e. V. und wurde 2001 zum Präsidenten des Pferdesportverbandes Rheinland e. V. gewählt. Seinem Einsatz ist zu verdanken, dass der Pferdesportverband Rheinland e. V. unter einem Dach mit der „Landes-Reit- und Fahrschule e. V., Wülfrath/Bonn“ auf Gut Langfort in Langenfeld ansässig ist. Dort erfolgt eine hoch qualifizierte und breit angelegte Ausbildung im Pferdesport mit solider Nachwuchsarbeit. „Das Pferdesportzentrum Rheinland ist heute anerkanntermaßen die führende Einrichtung für den Pferdesport im Landesverband NRW und genießt national wie international einen hervorragenden Ruf“, sagte Schäfer.

Friedrich Witte ist seit 2005 bundesweiter Verbandssprecher des Pferdesports. Von 1977 bis 2005 war er Rechnungsprüfer der Bundesvereinigung des Reitsports der „Deutschen Reiterlichen Vereinigung e. V.“ und von 1997 bis 2005 als Vorstandsmitglied zuständig für die Betreuung der persönlichen Mitglieder in der Deutschen Reiterlichen Vereinigung. Während dieser Zeit zeichnete sich Friedrich Witte durch hohe Präsenz, umfangreiches Fachwissen, kreative Ideen für die persönlichen Mitglieder und als loyaler und ausgleichender Faktor innerhalb des Vorstandes und der Verwaltung aus. Seit 2005 ist er Vizepräsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung und stellvertretender Vorsitzender des Bereichs Sport der Bundesvereinigung sowie stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Olympia-Komitees für die Reiterei.

Seit 2000 ist Friedrich Witte Beiratsmitglied des Verlages der Deutschen Reiterlichen Vereinigung. Aufgrund seines Wissens auf dem Gebiet der Hippologie wurde er zu einem unverzichtbaren Mitstreiter in der Entwicklung des Verlages. Seit 2003 trägt er als Mitglied des Beirates des Aachener-Laurensberger Rennvereins e. V. maßgeblich dazu bei, dass das weltgrößte Reitturnier des Pferdesports, CHIO Aachen, seine herausragende Position wahrt. Ferner war er auch maßgeblich am Erfolg der Weltreiterspiele Aachen 2006 beteiligt. Für seine Verdienste um den Pferdesport wurde Friedrich Witte 1995 mit dem Deutschen Reiterkreuz in Gold der Deutschen Reiterlichen Vereinigung geehrt.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Telefon 0211 837-2417.

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