Sportwissenschaft ist wichtiger Berater und Partner

2. Juni 2011

Staatssekretär Schäfer: Sportwissenschaft ist wichtiger Berater und Partner

Als besonders wichtig für die Sportentwicklung im Land bezeichnete Klaus Schäfer, Staatssekretär für das Sportministerium, die Arbeit der Sportwissenschaft. „Wir brauchen innovative Forschung und wissenschaftliche Erkenntnisse, denn der Sport und die Sportlandschaft insgesamt stehen vor gewaltigen Umbrüchen“, sagte Schäfer in Köln anlässlich der Eröffnung zur Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp).

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Als besonders wichtig für die Sportentwicklung im Land bezeichnete Klaus Schäfer, Staatssekretär für das Sportministerium, die Arbeit der Sportwissenschaft. „Wir brauchen innovative Forschung und wissen¬schaftliche Erkenntnisse, denn der Sport und die Sportlandschaft ins¬gesamt stehen vor gewaltigen Umbrüchen“, sagte Schäfer heute in Köln anlässlich der Eröffnung zur Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp).

Der organisierte Sport sei starken gesellschaftlichen Veränderungen ausgesetzt. Der demografische Wandel mache nicht vor den Turnhallen halt. Gerade Kinder und Jugendliche seien als Zielgruppe heiß begehrt und folglich hart umkämpft. Der einerseits erfreuliche Ausbau von Sport, Spiel und Bewegung im Rahmen schulischer Ganztagsangebote führe andererseits bei Sportvereinen zu Problemen. „Hier gilt es, die Chancen des Ganztages für die Schulen und für die Vereine optimaler zu nutzen. Es muss sichergestellt sein, dass die Sportvereine bei den nachmittäglichen Sportangeboten vorrangig einbezogen werden“, sagte Schäfer. Als weitere Herausforderungen nannte der Staatssekretär die steigende Zahl an Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund sowie aus sozial benachteiligten Familien. Er lobte daher die integrative Funktion der Sportvereine. Sie leisten hier beispielhafte Arbeit.

„Wir wollen, dass der Sportverein als ein herausragender Lebens- und Lernort weiter erhalten bleibt. Vor allem die Sportwissenschaft ist für die Landesregierung und für den organisierten Sport ein wichtiger Berater und Partner, wenn es gilt, Lösungen zu finden, Veränderungen einzuleiten, sie auch umzusetzen und nachhaltig zu begleiten“, so Schäfer. Sie initiiere innovative Projekte, evaluiere Vorhaben und führe Forschungsvorhaben oder Expertisen durch. Sie liefere aber auch wichtige Erkenntnisse und Argumente für sportpolitische Entscheidungen und sei zudem Garant für Qualität sowohl in der Ausbildung von Sportlehrkräften als  auch in der Fortbildung von Trainern und Übungsleitern. „Wir wollen diese sehr enge und erfolgreiche Zusammenarbeit von Sport, Sportwissenschaft und Politik ausbauen“, erklärte Schäfer.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Telefon 0211 837-2417.

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