Jetzt auch mit den Feiertagen der Buddhisten und Bahá’í

9. Dezember 2014

Staatssekretär Klute stellt Interreligiösen Kalender für 2015 vor

Staatssekretär Thorsten Klute hat den Interreligiösen Kalender 2015 vorgestellt: „Chanukka und Weihnachten stehen vor der Tür. Wer mehr über die Feste und Feiertage der größeren in NRW vertretenen Religionen wissen möchte, wird hier fündig.

 
Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Staatssekretär Thorsten Klute hat den Interreligiösen Kalender 2015 vorgestellt: „Chanukka und Weihnachten stehen vor der Tür. Wer mehr über die Feste und Feiertage der größeren in NRW vertretenen Religionen wissen möchte, wird hier fündig. Und erfährt beispielsweise, warum Juden während des achttägigen Lichterfestes jeden Tag eine Kerze mehr am Chanukka-Leuchter entzünden“, sagte der Staatssekretär.

Bislang gab der Kalender einen Überblick über die Feste und Festzeiten von Juden, Christen, Muslimen und Aleviten. Für 2015 wurde der Kreis der Religionen um Buddhisten und Bahá’í erweitert. „Damit bringen wir die religiöse Vielfalt in Nordrhein-Westfalen noch stärker zum Ausdruck“, sagte der Staatssekretär für Integration, Thorsten Klute.

Ein Viertel (24,5 Prozent) der Menschen in Nordrhein-Westfalen hat einen Migrationshintergrund. „Dies prägt auch das religiöse Zusammenleben in NRW. Eine Erweiterung unseres Kalenders um zusätzliche Religionen ist daher für die Zukunft vorgesehen“, so Klute weiter.

Der Wandkalender im Format DIN A2 ist wegen seiner informativen Erläuterungen zu den Festtagen seit Jahren sehr beliebt und wird über die Landesgrenzen hinaus nachgefragt. Der Kalender wurde im Auftrag des Integrationsministeriums von der Christlich-Islamischen Gesellschaft in Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und Vertretern der Kirchen, der jüdischen Landesverbände, der Bahá’í, der Buddhisten sowie mit muslimischen und alevitischen Organisationen erstellt.

Der Interreligiöse Kalender kann kostenlos über die Internetseite des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales www.mais.nrw.de oder telefonisch unter der Rufnummer 0211 / 855-3386 bestellt werden.

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