Staatssekretär Horzetzky besucht Albanien

26. März 2015

Staatssekretär Horzetzky besucht Albanien

Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky ist zu einer Reise nach Albanien aufgebrochen.

 
Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk teilt mit:

Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky ist zu einer Reise nach Albanien aufgebrochen. Zwischen Nordrhein-Westfalen und dem Balkanstaat entwickeln sich zunehmend wirtschaftliche Kontakte. Der Besuch in der albanischen Hauptstadt Tirana soll dazu beitragen, die Zusammenarbeit zu intensivieren.
 
„Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Nordrhein-Westfalen und Albanien bieten für beide Seiten ein großes Potenzial. Das hat der Besuch des albanischen Wirtschaftsministers Arben Ahmetaj im Februar 2015 in Düsseldorf gezeigt, der bei der Wirtschaft in NRW auf positive Resonanz gestoßen ist“, erklärte Staatssekretär Horzetzky.
 
Auch die große Zahl der in Nordrhein-Westfalen lebenden Menschen mit albanischen Wurzeln ist stark daran interessiert, den Ausbau der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zu unterstützen. „Dass Albanien im vergangenen Jahr den Status eines EU-Beitrittskandidaten erreicht hat, ist ein wichtiges Signal, in diese Richtung weiter zu arbeiten“, sagte Horzetzky.
 
Bei seinem Besuch in dem südosteuropäischen Land wird der Staatssekretär mit Wirtschaftsminister Ahmetaj zusammentreffen. Des Weiteren sind Begegnungen mit den Ministern für Agrarwirtschaft, Soziales und Umwelt geplant. Der Oberbürgermeister der Stadt Tirana, Lulzim Basha, wird einen Empfang für die deutschen Gäste geben.
 
Zum Hintergrund:
Das Außenhandelsvolumen zwischen Albanien und Nordrhein-Westfalen betrug 2014 rund 35,8 Millionen Euro. NRW importierte Waren und Dienstleistungen im Wert von 18,8 Millionen Euro aus Albanien, neben Metallen vor allem Bekleidung sowie Leder und Lederwaren. Gleichzeitig exportierte Nordrhein-Westfalen Waren und Dienstleistungen im Umfang von 17 Millionen Euro nach Albanien. Die wichtigsten Exportgüter sind Kraftwagen und Kraftwagenteile, Textilien, Glas und Glaswaren sowie chemische Erzeugnisse.
 
Der NRW-Anteil an den deutschen Exporten nach Albanien betrug im vergangenen Jahr 6,7 Prozent und bei den Importen 31,2 Prozent.

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