Fahrräder an Kölner Jugendverkehrsschule übergeben

4. Oktober 2011

Staatssekretär Horst Becker übergibt Fahrräder an Kölner Jugendverkehrsschule: Mobilität verbessern, Verkehrssicherheit erhöhen

Horst Becker, Parlamentarischer Staatssekretär für Verkehr, hat acht Fahrräder und 40 Helme an die wiedereröffnete Jugendverkehrs­schule in Köln-Nippes überreicht. Die Übergabe erfolgte exemplarisch für die Ausstattung aller Jugendverkehrsschulen in NRW. Sie erhalten Materialien im Wert von insgesamt 25.000 Euro.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr teilt mit:

Horst Becker, Parlamentarischer Staatssekretär für Verkehr, hat heute acht Fahrräder und 40 Helme an die wiedereröffnete Jugendverkehrs­schule in Köln-Nippes überreicht. Die Übergabe erfolgte exemplarisch für die Ausstattung aller Jugendverkehrsschulen in NRW. Sie erhalten Materialien im Wert von insgesamt 25.000 Euro.

„Leider verschlechtert sich seit einigen Jahren die Mobilität von Grund­schülern, nicht zuletzt aufgrund von Bewegungsmangel. Vielen Kindern fällt es schwer, sich auf das Radfahren und den Verkehr zu konzentrie­ren“, sagte der Staatssekretär. „Die Jugendverkehrsschulen können hier effektiv gegensteuern: In diesen etablierten Einrichtungen verfügen die Mitarbeiter über das nötige Fachwissen, um Kindern verkehrssicheres Verhalten auf dem Rad beizubringen. Mit den neuen Ausbildungsfahr­rädern, Helmen und Westen, die die Jugendverkehrsschulen in ganz NRW erhalten, versetzen wir die Helfer in die Lage, ihre sinnvolle Arbeit fortzuführen“, so Becker.

„Wir freuen uns, dass die Landesverkehrswacht NRW mit den Mitteln des Verkehrsministeriums, mit Sponsorengeldern der Stadtsparkasse Düsseldorf, der Firma ABUS, der Verkehrswacht Medien und Service Center GmbH, der Derby Cycle GmbH und den Mitteln der örtlichen Verkehrswachten die Ausrüstung der Jugendverkehrsschulen verbes­sern kann“, erklärte Heinz Hardt, Präsident der Landesverkehrswacht NRW. „Es ist sehr wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler mit modernen Materialien üben können und so adäquat auf die Verkehrs­wirklichkeit vorbereitet werden.“

Insgesamt gibt es in Nordrhein-Westfalen 105 mobile und stationäre Jugendverkehrsschulen. In Gemeinden und Kreisen mit geringer Bevöl­kerungsdichte sind die mobilen Verkehrsschulen im Einsatz. Sie werden zum Teil von den Kommunen, zum Teil  von den örtlichen Verkehrs­wachten betrieben. Die Jugendverkehrsschulen unterstützen die ört­lichen Grund- und Förderschulen, bei denen die Radfahrausbildung im dritten und vierten Schuljahr auf dem Stundenplan steht. Bevor die Kinder am Ende des vierten Schuljahres ihre Fahrradprüfung absol­vieren, besuchen sie die Jugendverkehrsschulen, um dort die Verkehrs- und Verhaltensregeln zu lernen und ihr radfahrerisches Können zu verbessern.

In den kommenden Tagen werden 61 Fahrräder, 373 Helme und 11 Sätze Nummernwesten von der Landesverkehrswacht NRW an die Jugendverkehrsschulen in NRW ausgeliefert.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, Telefon 0211 3843-1015.

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