Delegation aus NRW besucht CERN-Teilchenbeschleuniger

27. Januar 2011

Staatssekretär Helmut Dockter: Nordrhein-Westfalen leistet wichtigen Beitrag zur Forschung nach dem Ursprung der Materie / Delegation aus Nordrhein-Westfalen besucht CERN-Teilchenbeschleuniger

Helmut Dockter, Staatssekretär im Ministerium für Innovation, Wissen­schaft und Forschung, besucht derzeit zusammen mit einer Delegation der Universität Siegen den Teilchenbeschleuniger des Forschungs­zentrums CERN in Genf. Der Staatssekretär lobte den Einsatz der Forscherinnen und Forscher aus Nordrhein-Westfalen.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Helmut Dockter, Staatssekretär im Ministerium für Innovation, Wissen­schaft und Forschung, besucht derzeit zusammen mit einer  Delegation der Universität Siegen den Teilchenbeschleuniger des Forschungs­zentrums CERN in Genf. Der Staatssekretär lobte den Einsatz der Forscherinnen und Forscher aus Nordrhein-Westfalen. „Unser Bundes­land stellt mehr als ein Viertel der 26 deutschen Hochschulgruppen, die sich an CERN-Experimenten beteiligen“, sagte Dockter. Damit leisteten die Hochschulgruppen einen wichtigen Forschungsbeitrag.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von sechs NRW-Univer­sitäten (Aachen, Bonn, Dortmund, Münster, Siegen und Wuppertal) arbeiten am CERN zusammen mit mehreren Tausend anderen For­scherinnen und Forschern aus knapp 40 Ländern daran, Bedingungen wie beim Urknall zu schaffen, um den Ursprung und das Wesen des Universums zu erforschen. Aktuell steht der Beschleuniger wegen der routinemäßigen Wartung still.

Der Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) ist ein 27 Kilo­meter langer, unterirdischer Ringtunnel, in dem Protonen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit gebracht werden, um mit anderen Teilchen zusammenzustoßen. Der LHC ermöglicht den Vorstoß in einen Ener­giebereich, in dem die internationale Wissenschaft Antworten auf Schlüsselfragen der Teilchenphysik erwartet – etwa zu Elementar­teilchen oder den sogenannten Higgs-Teilchen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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