Mittelstand: Fachkräfte für NRW mobilisieren

6. Oktober 2010

Staatssekretär Dr. Wilhelm Schäffer: „Fachkräfte für den Mittelstand“ / Fachkräfte für Nordrhein-Westfalen mobilisieren

Die Landesregierung will Fachkräfte für den Mittelstand mobilisieren. „Das ist für uns ein wichtiges Ziel, um wirksame Impulse für Wachstum, Innovation und Beschäftigung zu geben“, erklärte Dr. Wilhelm Schäffer, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales. Bei dem Wirtschaftssymposium 2010 stellte Schäffer die Pläne der Landesregierung zur Arbeitspolitik vor.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Die Landesregierung will Fachkräfte für den Mittelstand mobilisieren. „Das ist für uns ein wichtiges Ziel, um wirksame Impulse für Wachstum, Innovation und Beschäftigung zu geben“, erklärte Dr. Wilhelm Schäffer, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales, heute in Duisburg. Bei dem Wirtschaftssymposium 2010 stellte Schäffer die Pläne der Landesregierung zur Arbeitspolitik vor.

Die Landesregierung werde ein ressortübergreifendes ‚Sonderprogramm Qualifizierung und Innovation zur Fachkräftesicherung im Mittelstand auflegen’. Die Federführung habe das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales. „Gerade kleine und mittlere Unternehmen in all ihren Facetten sind die Säulen der nordrhein-westfälischen Wirtschaft“, erklärte der Staatssekretär. Vom Handwerk über den gewerblichen Bereich bis zu den freien Berufen – alle Branchen müssten mit einer aktiven Arbeitspolitik gestärkt werden - betonte Schäffer. Wichtig sei in diesem Zusammenhang das Prinzip „gute Arbeit“ in allen Bereichen der Wirtschaft durchzusetzen. Der demografische Wandel und drohender Fachkräftemangel stellten Unternehmen und Beschäftigte vor neue Aufgaben. Sie könnten nur bewältigt werden, wenn die Potenziale der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer systematisch entwickelt und gefördert würden. „Gleichzeitig müssen die Beschäftigten gute und stabile Arbeitsbedingungen vorfinden. Diesem Ziel hat sich die Landesregierung verpflichtet“, sagte Schäffer.

„Es ist nicht nur ein Gebot der Fairness, sondern liegt auch im eigenen Interesse der Unternehmen, Arbeit so zu gestalten, dass sie die Lebensqualität und die Gesundheit nicht beeinträchtigt“, sagte Staatssekretär Schäffer. „Gute Arbeit“ müsse also auch Raum geben für das soziale Zusammenleben und die Betreuung von Kindern. „Leistungsstärke und Innovationsgeist brauchen entsprechende Rahmenbedingungen“, stellte Schäffer klar. Wichtige Voraussetzungen für die Leistungsbereitschaft und Motivation der Beschäftigten seien sichere Arbeitsplätze, gute und familienfreundliche Arbeitsbedingungen, eine faire und leistungsgerechte Bezahlung für Männer und Frauen sowie eine wirksame Mitbestimmung. „Daran orientiert sich die Arbeitspolitik der neuen Landesregierung“, erklärte der Staatssekretär.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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