Wichtiges Signal für starkes Engagement trotz Wirtschaftskrise

26. März 2009

Staatssekretär Dr. Baganz: Neues Cargo Center am Flughafen Köln-Bonn ist wichtiges Signal für starkes Engagement trotz Wirtschaftskrise / Solardach versorgt ortsnah mit emissionsfreiem Strom

„Die Eröffnung des neuen Cargo-Centers des Flughafen Köln-Bonn ist ein wichtiges Signal in dieser wirtschaftlich schwierigen Zeit", .sagte der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Dr. Jens Baganz  bei der Einweihung des neuen Cologne Bonn Cargo Centers (CBCC).

Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie teilt mit:

„Die Eröffnung des neuen Cargo-Centers des Flughafen Köln-Bonn ist ein wichtiges Signal in dieser wirtschaftlich schwierigen Zeit. Diese Investition in Höhe von rund 25 Mio. Euro signalisiert den Speditions- und Frachtkunden, dass man sich um ihre Bedürfnisse kümmert“, sagte der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Dr. Jens Baganz heute (26. März 2009) bei der Einweihung des neuen Cologne Bonn Cargo Centers (CBCC) am Flughafen Köln-Bonn, dem zweitwichtigsten Frachtflughafen in Deutschland.

„Moderne Systeme, verbesserte Prozessabläufe und eine bessere regionale Anbindung sichern die effiziente Produktivität, von der insbesondere mittelständische Spediteure profitieren sollen“, so Dr. Baganz weiter.

Die vielfältigen Standortvorteile des Flughafens als internationale Logistikdrehscheibe für die gesamte Region betonte Dr. Baganz ausdrücklich. Die zentrale Lage sowie die gute Infrastruktur ermöglichen Kundennähe, die 24-stündige Betriebsmöglichkeit - die durch die Verlängerung der Nachtflugregelung bis zum Jahr 2030 gilt - gibt Planungssicherheit.

Eine Besonderheit des Cargo Centers ist die neue Photovoltaikanlage. Die Firma Energiebau Solarstromsysteme Köln hat zusammen mit Partnern auf dem Dach des Frachtzentrums mit 1.685 PV-Modulen und einer Spitzenleistung von 295 KilowattPeak eine der größten Anlagen in der Region installiert. Die netzgekoppelte Anlage speist rund 265.000 Kilowattstunden im Jahr ins öffentliche Stromnetz ein. Das entspricht dem Stromverbrauch von rund 85 Durchschnittshaushalten mit vier Personen.

Das Wirtschaftsministerium hat zusammen mit der EnergieAgentur.NRW und nordrhein-westfälischen Unternehmen im vergangenen Jahr die Kampagne „Photovoltaik NRW – Solarstrom für Nordrhein-Westfalen“ gestartet. Sie wird je zur Hälfte vom Wirtschaftsministerium und von den beteiligten Unternehmen finanziert. Im Rahmen der Kampagne stehen den Partnern eine intensive Öffentlichkeitsarbeit sowie ein zielorientiertes Marketing zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es praktische Hilfen für interessierte Kunden. Ziel ist es insbesondere, mehr Transparenz über den nordrhein-westfälischen Photovoltaik-Markt zu schaffen. Die Koordination liegt bei der EnergieAgentur.NRW.

Internet: www.photovoltaik.nrw.de und www.energieagentur.nrw.de

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