Auszeichnung für sechs besonders energieeffiziente Schulen und Bürogebäude
Das Bild zeigt eine Tafel mit der Aufschrift des EnergieAgentur.NRW-Logos.
13. Juni 2019

Staatssekretär Dammermann zeichnet sechs besonders energieeffiziente Schulen und Bürogebäude aus

Christoph Dammermann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, hat gemeinsam mit Dr. Frank-Michael Baumann, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW, sechs Projekte für besonders energieeffiziente Schulen und Bürogebäude ausgezeichnet.

 
Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie teilt mit:

Christoph Dammermann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, hat gemeinsam mit Dr. Frank-Michael Baumann, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW, sechs Projekte für besonders energieeffiziente Schulen und Bürogebäude ausgezeichnet.
 
Staatssekretär Dammermann: „Mehr als ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs von Gebäuden in Deutschland entfällt auf Bauwerke, die nicht zum Wohnen genutzt werden. Gerade bei Schulen und Büros können erhebliche Kosten und Energie eingespart werden. Die heute prämierten Projekte sind dabei vorbildlich.“ Dr. Frank-Michael Baumann ergänzt: „Die ausgezeichneten Projekte sind besonders energieeffizient und nachhaltig konzipiert und verursachen für Gebäudeheizung, Warmwasserbereitung, Beleuchtung, Lüftung und Kühlung bis zu 70 Prozent weniger Treibhausgasemissionen.“
 
Bei der Lore-Lorentz-Schule in Düsseldorf und dem Verwaltungsgebäude der Stadtwerke Lemgo sorgen innovative Haustechnik für Beheizung und Kühlung und energetisch hochwertige Gebäudehüllen für eine hohe Energieeffizienz. Die Else-Lasker-Schüler Gesamtschule in Wuppertal und das Felix-Fechenbach-Berufskolleg in Detmold sind komplett CO2-neutral. Bei diesen Gebäuden werden die niedrigen CO2-Emissionen durch den Einsatz erneuerbarer Energien vollständig kompensiert.
 
Das Bürogebäude H7 in Münster, das in Holzhybrid-Bauweise realisiert wurde, verwendet für Baukonstruktion und Dämmung nachwachsende Rohstoffe. Beim Verwaltungsgebäude der RAG Stiftung und RAG AG in Essen wird in Produktkreisläufen gedacht und damit auch Rückbau und Anschlussverwendung der Baumaterialien mit in Betracht gezogen. Die gebäudebezogenen Treibhausgasemissionen der beiden Projekte sind wesentlich niedriger als bei Gebäuden nach aktuellem gesetzlichen Standard.
 
Die beteiligten Bauherren, Architekten und Energieplaner bekamen Auszeichnungstafel und Urkunden überreicht. Das Auszeichnungsprojekt „Energieeffiziente Nichtwohngebäude“ der EnergieAgentur.NRW ist im Frühjahr 2019 gestartet. Hauptkriterien für die Preiswürdigkeit der Schulen und Bürogebäude waren u.a. festgelegte CO2-Grenzwerte. Um über die Ressourcen- und Kosteneffizienz von Gebäuden hinaus den Ansatz einer umfassenden Nachhaltigkeit zu unterstützen, wurden zusätzlich Nachhaltigkeitskriterien als Empfehlungen formuliert.
 
Weitere Informationen unter www.energieagentur.nrw/gebaeude/energieeffiziente-nichtwohngebaeude
 

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