Sportstätten in Nordrhein-Westfalen profitieren vom Konjunkturpaket II

3. September 2009

Sportstätten in Nordrhein-Westfalen profitieren vom Konjunkturpaket II / Sportminister Wolf: „Nordrhein-Westfalen ist mit seinen Sportstätten gut aufgestellt“

„Im Vergleich zu anderen Bundesländern ist Nordrhein-Westfalen mit seinen Sportstätten gut aufgestellt“, erklärte heute Sportminister Ingo Wolf. Den Grund für die gute Infra­struktur sieht Wolf vor allem in den verschiedenen Finanzierungsbau­steinen, die die Landesregierung den Kommunen und Sportorganisatio­nen für den Bau, die Erweiterung und Modernisierung von Sportstätten zur Verfügung stellt.

Das Innenministerium teilt mit:

„Im Vergleich zu anderen Bundesländern ist Nordrhein-Westfalen mit seinen Sportstätten gut aufgestellt“, erklärte Sportminister Dr. Ingo Wolf heute (3. September 2009) in Düsseldorf. Den Grund für die gute Infra­struktur sieht Wolf vor allem in den verschiedenen Finanzierungsbau­steinen, die die Landesregierung den Kommunen und Sportorganisatio­nen für den Bau, die Erweiterung und Modernisierung von Sportstätten zur Verfügung stellt.

Die Bereitstellung von Sportstätten liegt zu allererst in kommunaler Ver­antwortung. Zu diesem Zweck erhalten die Kommunen jährlich eine Sportpauschale von 50 Millionen Euro über das Gemeindefinanzie­rungsgesetz.

Weiterer Baustein ist seit 2008 das Sportstättenfinanzierungsprogramm der Landesregierung. Über ein Bürgschaftsprogramm der NRW-Bank stehen für Sportvereine bis 2010 jährlich bis zu 50 Millionen Euro für die zinsgünstige Finanzierung moderner Sportanlagen bereit. Darüber hin­aus können die Kommunen bei der NRW-Bank sehr günstig Kredite für Sportstätten in jährlich nicht limitierter Höhe erhalten.

Für herausragende Sportstätten, die in besonderem Landesinteresse liegen, ist darüber hinaus die Gewährung von Landeszuwendungen an Kommunen und Vereine möglich. Dafür stehen im Haushaltsjahr 2009 Barmittel in Höhe von ca. zehn Millionen Euro und Verpflichtungser­mächtigungen für die Jahre 2010 und 2011 in Höhe von zusammen noch einmal über 10,5 Millionen Euro zur Verfügung.

Seit diesem Jahr haben die nordrhein-westfälischen Kommunen zusätz­lich die Möglichkeit, ihre Sportstätteninfrastruktur mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II auszubauen. Bisher wurden von den Kommunen 233 Millionen Euro eingeplant. Dabei handelt es sich um Sportstätten jed­weden Typs, derzeit vor allem um Sporthallen. „Zusammen mit der diesjährigen Sportpauschale im Umfang von 50 Millionen Euro fließen im Jahr 2009 also bisher deutlich mehr als 280 Millionen Euro in über 620 Sportstättenbaumaßnahmen“, sagte Wolf.

Der Minister ermunterte die Kommunen unter Mitwirkung der Sportver­eine vor Ort ausdrücklich dazu, noch mehr Sportstättenbauprojekte aus Mitteln des Konjunkturpakets II zu fördern und so die Lebensqualität im Sportland NRW noch zu erhöhen. Entscheidend sei für ihn aber auch, dass das vorhandene Sportstättenangebot intensiv genutzt werde. Wolf: „Es ist wichtig, dass die Kommunen die Nutzung ihrer Sportstätten durch Schulen und Vereine gut organisieren. Hier trägt der eingeführte Ganztag an den Schulen noch zur besseren zeitlichen Verteilung der Auslastung bei.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Innenministeriums, Telefon 0211 871-2300 oder -2301.

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